Mar 17

Nachdem ich in den letzten Monaten nicht nur die schönen Seiten meines iPhones entdecken musste, konnte ich mich nach der heutigen Preview der OS-Version 3.0 dann doch wieder entspannt zurücklehnen. Die meisten der “vermissten” Features scheinen im nächsten Release enthalten zu sein. Da wären Copy & Paste, Termine mit Einladungen, Performanceverbesserungen und viele weitere Dinge, die bisher nicht verfügbar waren.

Ich sehe die späte Einführung der “must haves” doch auch etwas kritisch, da ich der Meinung bin, ein Feature, was jedes andere Handy ohne weiteres kann (MMS, Klingelton einfach wechseln, …), aus welchen Gründen auch immer vorzuenthalten ist eher peinlich als es unter dem Vorwand “Feature” zu verkaufen.

Dennoch freue ich mich nicht nur als Anwender sondern auch als Entwickler auf das neue OS inklusive dem iPhone SDK. Unter den vielen neuen API-Funktionen wird es auch CoreData für das iPhone geben. Für ein aktuelles Projekt ist genau das von Vorteil und wird mir viel Arbeit ersparen.

PS: Das man immer erst ein Bier trinken muss, bis man einen Blogbeitrag ohne große Gedanken verfasst… ;-)

Feb 02

Ab und zu bastle ich ja auch privat ein bisschen an Websites und Blog-Templates rum. Dafür macht ein Apache-Server mit mehreren virtuellen Hosts richtig Sinn. Eigentlich ist die VirtualHost-Konfiguration des Apache-Servers auch kein großes Problem…

Aber noch ein bisschen einfacher geht’s mit VirtualHostX. Das Tool verwaltet die Serverkonfiguration und legt auch entsprechende Hosts-Aliase an. Das heißt man muss wirklich nichts weiter machen, als in dem Programm einen neuen virtuellen Webserver erstellen. Das Programm konfiguriert den bei Mac OS X enthaltenen Apache-Webserver entsprechend und startet ihn auch gleich neu. Zusätzlich kann man erstellte Sites auch aktivieren und deaktivieren.

Ich werde das Tool jetzt noch ein bisschen testen, aber ich glaube wirklich es ist die 9 US-$ wert…

Jan 27

So, jetzt ist es vollbracht: ab heute können sich Mac Attack Fans per E-Mail über neue Kommentare benachrichtigen lassen. Gut?

Jan 26

Naja, nicht immer, aber manchmal halt doch. Ich warte gerade drauf, dass iTunes meinen iPod wieder mit Musik bestückt, weil mir nichts anderes übrig blieb, als ihn komplett zurückzusetzen. Schön und gut, kann ja mal was schief laufen und Apple hat ja immerhin eine gut erreichbare “Wiederherstellen”-Funktion in iTunes eingebaut.

Doof ist allerdings, dass Mac OS X Leopard zwar eine Möglichkeit bietet, den Bildschirm meines iMac auszuschalten – diese Funktion aber der Meinung ist, das iTunes-Fenster ist so schön, dass sie den Bildschirm nach 5-10 Sekunden (ohne Witz es sind unterschiedliche Zeiten) wieder einzuschalten.

Das heißt als Energiebewusstsein-2.0-Bürger kann ich jetzt noch nicht ins Bett gehen, sondern muss warten, bis die knapp 1000 Titel wieder auf den iPod kopiert sind… grmpf…

Gute Nacht!

Jan 05

Eigentlich bin ich ja schon ein ziemlicher Spielemuffel. Und mein Mac hat das auch nicht wirklich geändert – ist halt ein Arbeitsgerät ;-) Aber nun bin ich über ein Spiel der neuen Schmiede 2D Boy gestolpert: The World of Goo.

Dabei handelt es sich um ein Puzzlespiel mit einem einzigartigen Spielkonzept: man muss Gebilde aus so genannten Goo-Balls bauen um ein Ziel – das Saugrohr – zu erreichen und dort möglichst viele Goo-Balls einsaugen zu lassen.

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Dec 09

Gleich vorweg: mit Automator ist mir das nicht gelungen – vielleicht beweist mir ja einer, dass es doch geht. Aber irgendwie glaube ich, dass der Automator auch nur Show ist. Denn das meiste, was ich bisher automatisieren wollte, geht damit entweder gar nicht oder nur schwierig.

Leichter geht es da mit Shellscripts. Für den Zweck, leere Verzeichnisse in meinem Lightroom-Katalog zu entfernen, genügt folgendes Kommando:

find . -depth -type d -empty ! -path "*Lightroom*" -exec rmdir {} \;

Ausgeführt in dem Verzeichnis von dem man starten will (find .), sucht das Kommando alle Ordner (-type d) die leer sind (-empty) und die nicht “*Lightroom*” im Pfad enthalten (! -path “*Lightroom*”). Für jeden Treffer wird ein Kommando ausgeführt (-exec) welches die das Verzeichnis löscht (rmdir) wobei {} durch den Treffernamen ersetzt wird.

Wichtig: zum Testen einfach alles ab -exec weglassen. Dann werden die Treffer auf dem Terminal ausgegeben.

Quite easy das…


                      
Dec 02

Nur um es gleich vorweg zu nehmen: ich möchte nicht, dass MacAttack wie so viele andere Mac-Blogs und Magazine den Schwerpunkt zum iPhone verlagert. Nachdem das iPhone aber im Prinzip auch ein Mac ist und es den gemeinen Macianer ja schon irgendwie fasziniert nehmen wir die Arbeit mit dem Phone auch als Kategorie mit in unseren Blog.

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Nov 24

Endlich brauchbar und stabil. :-) Mit DeliciousSafari ist ein Plugin verfügbar, dass jetzt in der Version 1.7 weder SIMBL benutzt noch auf eine one-way Synchronisierung aufsetzt. Mit DeliciousSafari kann man jetzt seine Bookmarks in Safari nutzen und pflegen. Was jetzt noch fehlt, ist eine Toolbar, welche die Bookmarks von Delicious statt der internen zeigt.

Nov 17

Ich hatte schon seit einigen Monaten das Gefühl, dass die Festplatte meines iMac nicht so ganz rund läuft. Immer wieder konnte man zwischendurch ein leises aber beständiges Knacken hören, das da irgendwie nicht hin gehörte.

Es war bereits die zweite Platte in meinem iMac und nun habe ich mir ein Herz gefasst und wieder einen Umtausch angemeldet. Das ganze wurde von der Firma Phönix in Kulmbach sehr gut abgewickelt!

Und was soll ich sagen? Mein iMac ist nicht mehr wieder zu erkennen! Offenbar ist diese Festplatte nun sogar besser als die allererste die da verbaut war. Der iMac ist jetzt schneller als je zuvor. Während ich vorher auf das Starten von Photoshop eine gefühlte Minute warten musste, ist der Vorgang nun in 20 Sekunden abgeschlossen.

Gut, die alte Platte war ja auch defekt – aber das System fühlt sich so flüssig an wie nie zuvor. So macht der Mac wieder 100% Spaß!

Oct 24

Zu Backupzwecken verzichte ich bislang ja auf TimeMachine und nutze das Unix-Tool rsync welches bei Mac OS X standardmäßig mit an Bord ist. Dafür habe ich ein einfaches Script mit einigen Aufrufen wie diesem hier:

rsync -av --exclude-from=excludes.txt /sourcefolder1 /targetfolder1

Soweit so gut. In der Datei excludes.txt sind Verzeichnisse und Dateimuster angegeben die nicht mit gesichert werden sollen. Das Ganze sieht etwa so aus:

/sourcefolder1/subfolderA
/sourcefolder1/subfolderC

Bisher war ich der Meinung, dass das prima funktioniert nur gestern ist mir aufgefallen, dass die ausgeschlossenen Ordner dennoch gesichert werden (in meinem Falle war das eine VirtualBox-Maschine, die mit 15 GB natürlich viel Platz braucht).

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