Sep 14
Unter Mac OS X ist es sehr leicht, für alle möglichen Objekte eigene Icons einzusetzen. Zunächst einmal braucht man aber ein passendes Icon. Dieses sollte möglichst als PNG-Datei (Portable Network Graphics) mit Transparenz vorliegen – die Icons von everaldo zum Beispiel entsprechen genau diesem Format. Die Grafik sollte mindestens 64×64 Pixel groß sein. Größer ist besser, aber bitte keine Tapeten mit 1.500×1.500 Pixel einsetzen

Folgende Schritte führen nun zum Ziel:
Continue reading »
Sep 14
VirtualBox 3.0.4 unter Mac OS X Snow Leopard scheint noch Probleme mit den Berechtigungen zu haben. Während der Benutzung der Software kommen sehr häufig Passwortabfragen für Änderungen am System. Einen Workaround dafür gibt es nicht. Mittlerweile gibt es eine neuere Version (3.0.6) in der das Problem möglicherweise behoben ist. Ich werde das in den nächsten Tagen mal testen…

Sep 14
Auch unter Snow Leopard ist es möglich, NTFS-Volumes zu benutzen. Das NTFS3G-Paket ist mittlerweile in der Version 2009.4.4 für Mac OS X verfügbar und wird auf dieser Site gewartet. Verinfacht hat sich die Installation: man braucht nur noch dieses eine Paket und bekommt MacFuse gleich mit installiert.
Continue reading »
Sep 09
Ich habe meinem Mac das neue Snow Leopard in Form eines Mac Box Set gegönnt. Ich wollte einfach nicht bei Tiger anfangen müssen, Leo draufbügeln und dann noch das Snow Leopard Upgrade installieren – mittlerweile weiß ich, dass auch von der 30€-Upgrade-DVD eine Installation “from scratch”, also auf einer leeren Festplatte, durchgeführt werden kann. Naja, das neue iWork ist ja auch schön
Zur Sicherheit habe ich das System erstmal auf meiner externen Ultramax-Platte (FW800) aufgesetzt. Auf dieser läuft es im Moment auch noch.Wenn ich wirklich sicher bin, dass alles funktioniert, wird es per SuperDuper! auf die interne Platte umgezogen.
Continue reading »
Sep 03
Unter Windows hat es sich seit Windows XP etabliert, die von den Terminal Services her bekannte Remote Desktop Connection zu verwenden. Da meine Arbeitsumgebung überwiegend auf Windowssystemen basiert, suchte ich nach einer Lösung für einen ordentlichen Zugriff. Vor langer Zeit habe ich dann CoRD gefunden und auch hier im Blog schon vorgestellt. Inzwischen hat aber Microsoft selbst reagiert und mit der Version 2.0 einen super RDP-Client für Mac OS X im Angebot.
Continue reading »
Sep 01
Heute kam es mit der Post, ein kleines Päckchen mit der Update-DVD von Snow Leopard. Da Zuhause häufig niemand ist, habe ich mir die Bestellung gleich an die Firmenadresse senden lassen. Als hätte ich geahnt, dass das Update kommt, hatte ich auch mein MacBook dabei und habe sofort die DVD reingeworfen und das Update gestartet. Da gestern Abend nochmal ein Time Machine Backup gelaufen war, hatte ich auch keine Sorgen, wenn das Update wirklich nicht klappen sollte.
Continue reading »
May 19

Auf einem Mac-Blog ein Windowsbeitrag? Ja, leider habe ich als Arbeitsgerät noch keinen Macintosh, bin aber von der aktuellen Safariversion infiziert und nutze daher die Windowsversion. Leider musste ich feststellen, dass ich nach einer frischen Installation (ohne Safari 3) keine Bookmarks erstellen kann. Das ist sicherlich ein Bug, aber bis heute wurde noch kein Fix dafür erstellt. Nachdem diese Woche wieder Updates von Apple verteilt wurden und das Problem dadurch leider nicht gelöst wurde, machte ich mich auf die Suche nach einem Workaround.
Dieser war dann auch recht schnell gefunden. Es genügt, wenn man in seinem Homeordner im Verzeichnis für Safari eine leere Textdatei mit dem Namen “Bookmarks.plist” erstellt. Nach einem Neustart von Safari kann man dann endlich Lesezeichen anlegen und verwalten.
Der genaue Pfad unter Windows Vista: C:\Users\{USER}\AppData\Roaming\Apple Computer\Safari
Unter Windows XP sollte der Pfad ähnlich sein. Ich gehe davon aus, dass der Ordner unter Dokumente und Einstellungen und im Verzeichnis des Benutzers entweder unter Anwendungsdaten oder unter Lokale Einstellungen gefunden werden kann.
May 14
Gestern habe ich mal wieder eine Updatesession gemacht. Auf meinem mittlerweile ziemlich vernachlässigten Mac OS X habe ich ca. 20 Updates auf einen Schlag machen lassen (inklusive OS X 10.5.7) und alles hat auf Anhieb wunderbar funktioniert – Respekt
Aber die Airport Extreme Station hat mir echt einen Schrecken eingejagt: nach dem Update auf die neueste Softwareversion 7.4.1 war die Station im Konfigurationsprogramm nicht mehr auffindbar und das LED leuchtete nur noch orange.
Alle möglichen Versuche, wie abstöpseln/anstöpseln, Soft-Reset (nur 1 Sekunde drücken) und booten des Mac waren erfolglos. Es blieb nur ein Hard-Reset. Dabei muss nach 5 Sekunden Drücken des Reset-Knopfs das LED blinken – tat es aber nicht! Ich war schon drauf und dran den Support anzurufen als es dann irgendwann doch klappte.
Natürlich musste ich die ganze Konfiguration neu einrichten, aber wenigstens geht’s jetzt wieder. Insgesamt muss ich sagen, ist die Airport was die Konfiguration anbelangt wirklich nicht zu empfehlen. Damit hatte ich jetzt in den zwei Jahren immer wieder Probleme. Aber dafür ist halt die Reichweite extrem gut
May 05
So, nachdem nun meine UltraMax kurz vor Garantie-Ende die Grätsche gemacht hatte, habe ich von Iomega endlich eine niegelnagelneue Platte bekommen. Allerdings erst, nachdem man mir zweimal versucht hatte, runderneuerten Schrott anzudrehen
Die neue Platte gefällt mir, weil sie vor allem auch eine ganze Ecke leiser ist, als die alte. Vielleicht hatten die Platten in der UltraMax schon von Anfang an einen Knacks weg.

Ich habe die UltraMax nun als Striping-Volume konfiguriert und dieses in drei Partitionen eingeteilt:
- DataBackup (160GB)
- HomeMovies (370GB)
- SystemImage (400GB)
Das ist zwar nicht ganz so sicher, aber dafür sauschnell. Im Moment ziehe ich gerade Daten von einer externen USB-Platte auf die HomeMovies-Partition, lasse ein rsync-Backup von der internen Mac-Platte auf die DataBackup-Partition laufen und ganz nebenbei brennt mir der Mac noch eine DVD
Mar 23
Den doch etwas nervigen Ordner kann man seit einiger Zeit ganz einfach in der Weboberfläche von Googlemail deaktivieren. Dazu einfach unter Settings/Labs die neue Funktion “Advanced IMAP Controls” aktivieren und im Anschluss daran unter Settings/Labels den Haken bei “Show in IMAP” herausnehmen. Das gleiche habe ich noch mit dem Ordner Spam gemacht und bekomme seitdem keine Mails mehr doppelt und keine Spamnachrichten in Mail.app
Achtung, die unter Labs geführten Features sind natürlich zu Testzwecken in diesem Menü versteckt. Sollte also mal etwas nicht so funktionieren, wie man sich das erwünscht, muss man auf die gefundenen Features leider wieder verzichten.
Recent Comments