Apr 19
Nachdem ich mich nun von NewsGator verabschiedet habe (der Windows-Client dafür war einfach nicht zu gebrauchen) lese ich meine Newsfeeds fortan wieder mit Google Reader. Der Nachteil daran ist sicherlich, dass man keine Meldung bekommt, wenn neue Feed-Einträge anstehen.

Hierfür gibt es aber das nette kleine Programm Reader Notifier welches sich in die Menüleiste einklinkt und genau wie der Mail Notifier über den aktuellen Stand des Google-Dienstes informiert. Growl ist hier auch integriert und es stehen auch einige Optionen zur Anpassung zur Verfügung.
Für diesen Zweck habe ich auch schon ein Windows-Programm gefunden, welches aber nicht funktioniert hat. Allerdings bin ich nicht sicher, ob das an meinem Rechner, an mir oder tatsächlich an dieser Software lag…
Apr 12
Auf diversen Seiten hatte ich vor einiger Zeit gelesen, dass in der neuen Version 3.0 von Xcode ein verbesserter SCM-Client enthalten sein soll. Heute habe ich über den Newsfeed der Developer Connection von Apple einen Guide zu “Sourcecode Management” gefunden. Hier ist die Adresse: Xcode Sourcecode Management
Auf dem Mac habe ich schon einige Zeit nach einem einfachen, schlanken Client gesucht und hiermit wohl gefunden.
Eclipse fand ich, wie soll ich sagen, nicht “schlank genug” und der Kommandozeilenclient ist für größere Projekte auch nicht mehr wirklich geeignet.
Apr 05
Obwohl Mac OS X ja eine sehr gute Bildschirmfoto-Funktion besitzt und man sogar das Dateiformat einstellen kann, gibt es manchmal den Wunsch nach mehr. Hier setzt InstantShot! an.
Das Freeware-Programm ist klar strukturiert und bietet eine Fülle von Optionen. Unter anderem lassen sich vier Typen von Bildschirmfotos, inklusive zeitlich gesteuerte Fotoserien, erstellen. Das Programm bietet auch die Option, den Hintergrund auszublenden (auf Wunsch auch die Schreibtischsymbole). Diese Funktion ist für mich auch interessant für die Arbeit mit PhotoShop. Continue reading »
Apr 04
Ok, ich habe das bereits auf meinem Blog geschrieben, dass ich Firefox 3 Beta 5 installiert habe. Das war aber auf meinem Windows-Rechner (jaja, Schande über mich, blabla…). Aber heute abend habe ich die Mac-Version installiert… booom… mann sieht der Firefox schick aus! Das ist echt ein Quantensprung. Und die del.icio.us-Extension habe ich auch gleich installiert…
Continue reading »
Mar 07
Heute habe ich mir endlich meine persönliche SuperDuper!-Lizenz gekauft. Mittlerweile gibt es das Tool nämlich auch für Mac OS X Leopard. Ging wirklich mit Lichtgeschwindigkeit per PayPal. Für mich war ausschlaggebend, dass die SmartUpdate-Funktion in der Demo nicht funktionsfähig ist. Ich wollte aber nicht jedes Mal 300GB über’s FireWire schicken, nur um mal wieder ein Update einspielen zu können. Nun synchronisiert SuperDuper! meine bootfähige Backup-Partition, wann immer ich das möchte.
Fazit: ich kann SuperDuper! nur empfehlen und auf die TimeMachine (noch) ganz gut verzichten. Schön wäre eine Mischung aus beiden Backup-Varianten, wo man der TimeMachine auch sagen kann, sie möge doch bitte nur die User-Ordner sichern…
Feb 09
Normalerweise arbeitet man unter Unix mit dem Punkt vor dem Order-/Dateinamen um diese zu verstecken (.hiddenFolder). Mein aktuelles Problem war allerdings, dass ich von einer Windows Partition die Ordner “Recycled” und “System Volume Information” nicht mehr sehen wollte. Diese Ordner umzubenennen bringt natürlich recht wenig.
Mit den DeveloperTools (auf der OS X CD ab Mac OS 10.4 enthalten) kommt das Tool SetFile mit. Damit kann man mit einem einfachen Befehl über das Terminal das entsprechende Flag an dem Ordner oder der Datei setzen. SetFile -a V {DATEI/ORDNER} setzt die Datei invisible. Mit SetVile -a v {DATEI/ORDNER} bekommt man sie wieder zu Gesicht. Mit dabei ist auch das Tool GetFileInfo mit dem man Informationen über die Datei oder den Ordner abrufen kann.
Jan 19
Leopard hat zwar Apache 2.2 und PHP 5 im Bauch. Für den kompletten Einsatz zur Webentwicklung mit MySQL fehlt allerdings noch MySQL selbst und etwas Konfiguration.
In diesem Beitrag möchte ich die notwendigen Schritte zur vollständigen Installation eines L(eopard)AMP Systems aufzeigen.
Continue reading »
Dec 19
Damals als wir noch jung waren, durften Guns ‘n Roses auf keiner Kellerfete fehlen. Seit sich die Jungs getrennt haben fehlt uns (also meiner Generation) ein Stück Lebensqualität *schluchtz*. Dafür rockt GNR-Gitarrist Slash jetzt im Mac OS X Dock und zeigt den Adium Status an. Die Installation kann direkt von der Website erfolgen. Danach muss nur in den Erscheinungsbild-Einstellungen der Slash-Adiumy ausgewählt werden. Quite cool…

Dec 08
Klar, dass auch ich irgendwann auf Leopard umsteigen werde. Allerdings haben mich die Berichte über nicht ganz kompatible Software – besonders aus dem Hause Adobe – bisher noch davon abgehalten, meine Systemplatte der neuen Raubkatze zu überlassen. Was also tun? Gespannt war ich ja schon…
Zunächst mal habe ich mir mit SuperDuper! eine bootfähige Kopie meines Tigers auf die externe UltraMax-Platte gezaubert. Nach ca. 2,5 Stunden waren die 300 GB dupliziert und fertig zum booten. Dazu muss man nur in den Systemeinstellungen das Startvolume entsprechend ändern. Nach dem Neustart rattert dann auch schon die Ultramax los (die ist ein kleines, dezentes bisschen lauter als die interne Platte meines iMac
).
Nach kurzer Zeit schnurrte der Tiger dann auch wieder wie gewohnt. Als nächstes habe ich dann die Leo-DVD eingelegt und per Neustart das Installationsprogramm gestartet. Bei der Frage nach dem Installationsvolume habe ich dann einfach die Ultramax angeklickt und los ging es… die Installation dauerte auch “nur” gefühlte 1,5 Stunden. Aber dann sollte ich endlich den Leo booten können.
Beim nächsten Start war ich schon mächtig gespannt… und boom, da war er der Leopard. Durch die externe Platte verlief der erste Bootvorgang sicherlich ein bisschen langsamer, aber insgesamt recht flott. Nun musste nur noch Spotlight seinen Index neu erstellen… wieder gingen 1,5 Stunden ins Land – was soll’s… is ja für einen guten Zweck
Tja und anschließend konnte ich dann problemlos den Leo auf Herz und Nieren begutachten – mit all meinen Programmen und Daten. Schon eine schöne Sache. Was mir als erstes bei meinem kurzen Test aufgefallen ist: Sportlight ist wirklich richtig schnell geworden. Wenn es unter Tiger noch gefühlte 900ms gedauert hat, ehe die ersten Treffer da waren, muss man unter Leo zusehen, dass man mit dem Tippen des Suchbegriffs nicht aus der Puste gerät. Also wirklich: sauschnell das Teil!
Weitere Erfahrungen mit Leo auf der UltraMax gibt es natürlich hier bei MacAttack. Stay tuned…
Dec 03
Nachdem ich nun seit einigen Tagen das Wacom Bamboo an meinem iMac benutze, möchte ich hier kurz über meinen ersten Eindruck berichten. Außerdem habe ich in diesem Zusammenhang das Freeware-Tool “SketchBox” getestet.
Zuerst habe ich das Grafiktablett seinem Hauptzweck zugeführt: der Bildretusche. Und hier kann ich nur sagen: genial! Obwohl man sich erstmal an die Bedienung des Stiftes gewöhnen muss, konnte ich sofort eine spürbare Verbesserung beim Bearbeiten von Fotos mit Photoshop CS3 bemerken. Gerade Operationen mit dem Kopierstempel gehen mit einem Grafiktablett wie dem Bamboo wesentlich schneller und auch ergonomischer von der Hand (wer das oft mit der Maus macht, weiß wie viele Klicks da notwendig sind). Die Stiftempfindlichkeit sorgt dafür, dass man auch viel differenzierter retuschieren kann.
Das Bamboo bietet vier frei belegbare Funktionstasten. Ich habe mir die untere linke mit der
-Taste belegt. So kann ich auch den Ausgangspunkt für den Kopierstempel über das Grafiktablett bestimmen und benötige für eine “Clone-Session” keine Tastatur mehr. Denn der Bildausschnitt lässt sich mit Hilfe der aktiven Zoom-Fläche und per gedrückter Stifttaste sowohl in Größe als auch Position sehr komfortabel ändern.
Continue reading »
Recent Comments