Oct 22
Darüber wollte ich schon lange mal schreiben: das Programm “Vorschau” kann ja schon ein bisschen was und vielen wird es auch reichen. Aber mir fehlte irgendwie ein schneller Bildbetrachter mit dem man auch ganz grundlegende Bearbeitungen (insbesondere Beschneiden) durchführen kann.
Außerdem habe ich die Funktion der Windows “Bild- und Faxanzeige” (toller Name oder?) vermisst, durch alle Bilder des selben Ordners einfach blättern zu können.
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Oct 21

Eigentlich dachte ich immer ich brauche sowas nicht – ich hab eh nur ein “Rentner-DSL” mit 384kbit/s. Aber wir haben eine kleine Spielrunde eingerichtet und dort tauschen wir unsere Datenblätter der Spieler und anderes Material über den Service von DropBox aus.
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Jul 31
Heute habe ich damit begonnen meine VirtualBox einzurichten. Ein kleines bisschen Handarbeit hier, ein wenig Gefummel unter der Haube da… uns siehe da, Suns Virtualisierungslösung für lau kann wirklich begeistern. Das Grundsystem läuft nun und macht einen performanten Eindruck. Was mir besonders gefällt ist die Tatsache, dass die Speicherabbilder beim Pausieren der VM sehr kompakt sind. Obwohl die virtuelle Maschine 768 MB RAM zugewiesen bekommen hat, ist das Abbild nur knapp 70 MB groß – freilich ohne großartig Programme gestartet zu haben.
Heute habe ich drei Dinge eingerichtet: Gemeinsame Nutzung der selben VM von mehreren Mac OS X Benutzern, Shared Folders und die Soundunterstützung.
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Jul 30
Nachdem mein Parallels 2.5 unter Leopard nicht so wirklich stabil läuft (es ist in der Lage, das komplette Mac OS X mit in den Tod zu reissen) habe ich mir mal VirtualBox angeschaut. VirtualBox ist ein OpenSource-Projekt und steht zum freien Download zur Verfügung. Seit einiger Zeit läuft das Projekt unter der Regie von keinem geringeren als Sun Microsystems. Soeben habe ich die Installation der Software samt Gast-Windows abgeschlossen.
Beides lief zunächst problemlos und ich konnte nebenbei noch ein paar Fotos in Lightroom sichten
In den folgenden Tagen möchte ich testen, ob VirtualBox meine Anforderungen abdecken kann:
- Multiuser-Fähigkeit (mehrere User können die VM benutzen)
- Hardware-Integration (Drucker, Scanner, USB-Geräte)
- Sharing mit Hostsystem
- Guter Suspend-Modus
- Performance
- Stabilität
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May 28
Da Version 2 ja nun verfügbar ist, habe ich natürlich gleich auf die verbesserte Version upgedated. Aber huch, was ist denn hier, meine Lizenz ist weg?
Sehr verwirrend finde ich das Updateverfahren für die alte Lizenz aus Version 1. Man muss wieder auf “Lizenz kaufen” klicken, bekommt dort dann einen Hinweis auf die Updatemöglichkeit bei einem Erwerb nach 1. Dez 2007 und muss sich trotzdem damit zufrieden geben, dass unter “Total” erstmal $20 steht. Auf der letzten Seite erfasst man dann seine Kreditkartendaten und danach kommt die Erfolgsmeldung des Updates. Darunter steht dann, dass die Kreditkarte mit $0.00 belastet wurde.
Strange
Erstmal darauf zu kommen, überhaupt wieder auf “Lizenz kaufen” zu klicken.
May 27
Ich bin derzeit auf der Suche nach einer komfortablen Möglichkeit, mathematische Notizen am Mac zu erfassen. Reines LaTeX zu schreiben reicht mir für diesen Zweck nicht ganz aus. Ich möchte dafür etwas im Stile eines Wikisystems haben.
Derzeit verwende ich VoodoPad Lite, gepaart mit LaTeXiT. Letzeres, um die mathematischen Ausdrücke in LaTeX setzen zu lassen und als Bild in den Text zu ziehen.
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May 23
Finally, I did it.
Heute habe ich mir nach langem hin und her das Programm Delicious Library für $40, umgerechnet 25 Euro, inklusive freiem Upgrade auf Version 2 gekauft. Vor einiger Zeit hatte ich zwar selbst die Entwicklung eines kleinen Programms (iMediaManager) zur Verwaltung meiner DVD’s, Bücher usw. begonnen, aber bei 25 Euro kann eine Eigenentwicklung wirklich nicht mithalten. Wachgerüttelt wurde ich heute durch diesen Post auf Apfelquak. Denn dadurch bin ich, mal wieder
, über einige Umwege auf Delicious Library aufmerksam gemacht worden. Continue reading »
May 08
Es ist wirklich ein Krampf. Wenn man bei Mac OS X mit Sonderzeichen, z.B. Glyphen oder Symbolen von Webdings und Co. arbeiten möchte, dann wird man von dem System ziemlich im Stich gelassen. Der Schriftenkatalog gibt keine Gesamtansicht der Schrift her aus der man einzelne Zeichen dann auch rauskopieren kann. Die Zeichentabelle aus den Internationalisierungseinstellungen zeigt hauptsächlich asiatische “Kryptographie” an und Schriften wie Webdings sind überhaupt nicht auffindbar.
Die Jungs aus Redmond haben mit der Windows-Zeichentabelle seit vielen Jahren genau das richtige Tool im Kasten: die Windows Zeichentabelle. Man wählt die Schrift aus, sieht alle (!) Zeichen und sucht sich das gewünschte aus. Der Code wird angezeigt und das Ganze ist in die Zwischenablage kopierbar – wunderbar!
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Apr 19
Yahoo! hat eine neue Version der Extension für den beliebten Social-Bookmarking-Dienst herausgebracht. Es ist eine Alpha-Version, das heißt, sie steht einer geschlossenen Benutzergruppe zur Verfügung. Ich habe mich mal dort angemeldet und teste die Extension zurzeit gerade.

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Apr 19
Nachdem ich mich nun von NewsGator verabschiedet habe (der Windows-Client dafür war einfach nicht zu gebrauchen) lese ich meine Newsfeeds fortan wieder mit Google Reader. Der Nachteil daran ist sicherlich, dass man keine Meldung bekommt, wenn neue Feed-Einträge anstehen.

Hierfür gibt es aber das nette kleine Programm Reader Notifier welches sich in die Menüleiste einklinkt und genau wie der Mail Notifier über den aktuellen Stand des Google-Dienstes informiert. Growl ist hier auch integriert und es stehen auch einige Optionen zur Anpassung zur Verfügung.
Für diesen Zweck habe ich auch schon ein Windows-Programm gefunden, welches aber nicht funktioniert hat. Allerdings bin ich nicht sicher, ob das an meinem Rechner, an mir oder tatsächlich an dieser Software lag…
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