Jan 31

Heute habe ich einen Remotezugriff von Mac zu Mac gebraucht. Dafür habe ich auf dem Zielrechner einfach die Bildschirmfreigabe aktiviert:

Zuerst wollte ich mir dann für den Zugriff einen VNC-Client installieren. Bekannte Vertreter dieser Gattung sind ja der freie Chicken of the VNC oder auch der kostenpflichtige JollysFastVNC. Kurz davor bin ich aber über ein Programm gestolpert, welches Mac OS X gleich mitbringt: Bildschirmfreigabe (oder englisch “ScreenSharing”).

Es befindet sich in System->Library->CoreServices und kann einfach gestartet werden. In dem erscheinenden Fenster nun einfach den Namen des Zielrechners eintippen – fertig. Das Programm hat selbst über meine beschränkte DSL-Leitung eine brauchbare Verbindung auf den Zielrechner hergestellt.

Möglicherweise haben einige dies ohnehin schon gewusst. Im Lokalen Netzwerk ruft Mac OS X das Programm nämlich auf, wenn man einen Rechner mit freigegebenem Bildschirm anklickt. In meinem Fall ging’s über VPN wo diese automatische Erkennung nicht mehr funktioniert.

May 18

Soeben habe ich versucht ein dmg-Image auf eine Partition wiederherzustellen. Das geht ja mit dem Festplatten-Dienstprogramm recht leicht. Allerdings bekam ich sofort nach dem Start eine Fehlermeldung:

Fehler beim Wiederherstellen
Es wurden keine Scan-Informationen gefunden. Für die Wiederherstellung muss ein Imagescan/Scan des Quell-Images durchgeführt werden.

Hm. Was heißt das nun? Ich hab mich ein bisschen im Festplatten-Dienstprogramm umgesehen und die Funktion “Images->Überprüfen” gefunden. Nach 30 Minuten war das fertig. Aber kein Erfolg. Der zweite Versuch mit der Funktion “Images->Image für das Wiederherstellen überprüfen” war da schon erfolgreicher. Man muss da schon genau lesen, was man aufruft…

Keine Ahnung, warum das bei Apple so kompliziert gemacht wird. Normalerweise könnte das Programm ja auch sofort den nötigen Scan durchführen oder wenigstens einen Knopf anbieten, mit dem man den Vorgang starten kann. Aber so ist es halt, nicht alles ist perfekt bei Apple :-)

Apr 04

TelefonSeit einiger Zeit benutze ich unter OSX das Programm Telephone um mich mit dem VoIP-Server meines Arbeitgebers zu verbinden. Die Software unterstützt SIP und bringt eigentlich eine schöne Integration mit dem Adressbuch mit. Leider funktioniert diese Integration nicht und ich habe mich bewaffnet mit Xcode auf die Suche nach dem Grund gemacht.

Nach einigen Tests musste ich feststellen, dass bei der Realisierung der Exchangeunterstützung von Apple wohl nicht ganz so sauber gearbeitet wurde und man keinen direkten Zugriff auf die Exchange-Kontakte über die Programmierschnittstelle herstellen kann.

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Feb 28

SqueezeDurch die aktuelle Promoaktion von MacHeist wurde ich auf das Tool Squeeze aufmerksam. Versprochen wird die Datenkomprimierung mit Boardmitteln von Snow Leopard. Man benötigt für den Dateizugriff keine externen Tools und muss auch sonst weiter nicht viel beachten. Sowohl die Installation als auch die Bedienung des Tools machten einen sehr stabilen und vernünftigen Eindruck auf mich und ich habe zum Test gleich mal meine “Schwergewichte” in die Komprimierung gezogen.

iPhoto, iTunes und (zum Test) meinen Downloadordner. Insgesamt konnte ich von knapp 80 GB nur etwa 3 GB sparen und darunter leidet dann leider auch noch die Performance der jeweiligen Anwendungen mit merklichen Unterschieden. iPhoto ist eigentlich gar nicht mehr zu bedienen. Der Downloadordner (ca. 8 GB) wird nur mit ca. 300 MB verkleinert und das alleine macht es nicht notwendig, dieses Tool zu benutzen.

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Dec 02

twoupiconIn einem früheren Post habe ich schonmal gemäckert, weil Mac OS X keine eingebaute Funktion zum automatischen Anordnen von offenen Fenstern hat (“Tile horizontally/vertically”). Leider gibt es das wohl auch heute noch nicht (wobei es wohl in den APIs von Cocoa enthalten ist – nur als Hinweis für Developer), dafür habe ich aber ein kleines Freeware-Tool ausgegraben, welches die benötigte Funktionalität einfach und unkompliziert bereit stellt: TwoUp von Irradiated Software.

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Sep 14

VirtualBox 3.0.4 unter Mac OS X Snow Leopard scheint noch Probleme mit den Berechtigungen zu haben. Während der Benutzung der Software kommen sehr häufig Passwortabfragen für Änderungen am System. Einen Workaround dafür gibt es nicht. Mittlerweile gibt es eine neuere Version (3.0.6) in der das Problem möglicherweise behoben ist. Ich werde das in den nächsten Tagen mal testen…

Bildschirmfoto 2009-09-14 um 21.26.14

Sep 14

ntfs-3g-logoAuch unter Snow Leopard ist es möglich, NTFS-Volumes zu benutzen. Das NTFS3G-Paket ist mittlerweile in der Version 2009.4.4 für Mac OS X verfügbar und wird auf dieser Site gewartet. Verinfacht hat sich die Installation: man braucht nur noch dieses eine Paket und bekommt MacFuse gleich mit installiert.

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Sep 03

rdcUnter Windows hat es sich seit Windows XP etabliert, die von den Terminal Services her bekannte Remote Desktop Connection zu verwenden. Da meine Arbeitsumgebung überwiegend auf Windowssystemen basiert, suchte ich nach einer Lösung für einen ordentlichen Zugriff. Vor langer Zeit habe ich dann CoRD gefunden und auch hier im Blog schon vorgestellt. Inzwischen hat aber Microsoft selbst reagiert und mit der Version 2.0 einen super RDP-Client für Mac OS X im Angebot.

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Feb 02

Ab und zu bastle ich ja auch privat ein bisschen an Websites und Blog-Templates rum. Dafür macht ein Apache-Server mit mehreren virtuellen Hosts richtig Sinn. Eigentlich ist die VirtualHost-Konfiguration des Apache-Servers auch kein großes Problem…

Aber noch ein bisschen einfacher geht’s mit VirtualHostX. Das Tool verwaltet die Serverkonfiguration und legt auch entsprechende Hosts-Aliase an. Das heißt man muss wirklich nichts weiter machen, als in dem Programm einen neuen virtuellen Webserver erstellen. Das Programm konfiguriert den bei Mac OS X enthaltenen Apache-Webserver entsprechend und startet ihn auch gleich neu. Zusätzlich kann man erstellte Sites auch aktivieren und deaktivieren.

Ich werde das Tool jetzt noch ein bisschen testen, aber ich glaube wirklich es ist die 9 US-$ wert…

Nov 24

Endlich brauchbar und stabil. :-) Mit DeliciousSafari ist ein Plugin verfügbar, dass jetzt in der Version 1.7 weder SIMBL benutzt noch auf eine one-way Synchronisierung aufsetzt. Mit DeliciousSafari kann man jetzt seine Bookmarks in Safari nutzen und pflegen. Was jetzt noch fehlt, ist eine Toolbar, welche die Bookmarks von Delicious statt der internen zeigt.