Apr 07

Obwohl es in Mac OS X Leopard immerhin schonmal im Dock-Icon von iCal angezeigt wird – viele wünschen sich dennoch eine Möglichkeit, das komplette aktuelle Datum in der Titelleiste bei der Uhr anzuzeigen. Ironischerweise gibt es die Möglichkeit, den Wochentag mit einzublenden, die restlichen Datumsbestandteile bleiben jedoch außen vor
Mit einem kleinen Trick kann man Mac OS X jedoch dazu bewegen, das Datum in beliebig formatierter Weise in der Titelleiste mit anzuzeigen.
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Feb 09
Normalerweise arbeitet man unter Unix mit dem Punkt vor dem Order-/Dateinamen um diese zu verstecken (.hiddenFolder). Mein aktuelles Problem war allerdings, dass ich von einer Windows Partition die Ordner “Recycled” und “System Volume Information” nicht mehr sehen wollte. Diese Ordner umzubenennen bringt natürlich recht wenig.
Mit den DeveloperTools (auf der OS X CD ab Mac OS 10.4 enthalten) kommt das Tool SetFile mit. Damit kann man mit einem einfachen Befehl über das Terminal das entsprechende Flag an dem Ordner oder der Datei setzen. SetFile -a V {DATEI/ORDNER} setzt die Datei invisible. Mit SetVile -a v {DATEI/ORDNER} bekommt man sie wieder zu Gesicht. Mit dabei ist auch das Tool GetFileInfo mit dem man Informationen über die Datei oder den Ordner abrufen kann.
Dec 03
Bisher habe ich meine Daten immer mit rsync und einem kleinen Shellscript gesichert. Mir reicht es eigentlich den kompletten /Users/-Zweig vom Hauptvolume zu sichern, dann habe ich i.d.R. alles was ich brauche. Von TimeMachine bei Leopard angetan, habe ich mich mal umgeschaut, was es denn so an Backup-Lösungen für Tiger gibt – und bin auch iBackup gestossen.
Schnell habe ich festgestellt, dass es sich dabei eigentlich “nur” um ein GUI für rsync handelt. Außerdem ist die Konfiguration eines Backups etwas gewöhnungsbedürftig da iBackup einige “logische” Ordner enthält, die z.B. Programmeinstellungen sichern. Das ist ja aber alles in den User-Verzeichnissen bereits vorhanden. Nachdem dann auch noch die automatische Update-Funktion Amok gelaufen ist (mir wurde während einer Session zig-mal das Update-Fenster aufgezwungen) bin ich wieder zurück geschwenkt, zu meinem guten alten rsync-Shellscript…
Nov 18
So jetzt habe ich endlich meinen iMac mit OS X 10.4.11 am laufen. Nachdem der erste Updateversuch komplett fehlgeschlagen ist, habe ich jetzt neu installiert und gleich zuerst das Update gefahren (Combo-Update von der Website runtergeladen). Viele User berichteteten von sehr langen Wartezeiten nach dem Neustart (bis zu 45 Minuten), allerdings lief das Update bei mir innerhalb von insgesamt fünf Minuten durch.
Und das erfreulichste daran: endlich funktioniert meine kleine 2,5″-USB-Festplatte! Die musste ich bisher nämlich ungenutzt in der Ecke liegen lassen…
Nov 16
Gestern habe ich mir das Combo Update für Mac OS X 10.4.11 runtergeladen. Da das Update auch eine Verbesserung bei der Erkennung von USB-Festplatten verspricht wollte ich es gleich installieren. Leider ging die Installation komplett schief. Noch während der Installation schaltete der Mac auf einen schwarzen Bildschirm um, der nur noch den Mauszeiger zeigte. Nach einer Weile habe ich dann neu gebootet. Jedoch schlug das fehl. Der iMac blieb bei dem grauen Startbildschirm stehen.
Ich habe im Apple-Forum von ähnlichen Problemen gelesen und einige haben berichtet, man müsse ca. 45 Minuten warten während dieser graue Screen angezeigt wird. Das werde ich jetzt nochmal ausprobieren. Falls das nicht klappt… muss ich leider wieder neu installieren – dann aber die 10.4.10 – die Version hat bei mir zuletzt einwandfrei funktioniert.
Jun 11
So jetzt hab ich per IRC und Liveticker die WWDC Keynote von Steve Jobs quasi live verfolgt. Schließlich wollte ich ja wissen, was bei Leopard alles drin ist. Nun, etwas richtig außergewöhnliches war jetzt nicht dabei – das haben die Börsianer wohl auch gemerkt und mit einem Minus beim Aktienkurs quittiert.
Aber dennoch: von den zehn Features die Jobs vorgestellt hat, waren einige wirklich neu. Zum Beispiel der neue Desktop. Das Dock hat jetzt einen lustigen Hochglanzeffekt und ermöglicht das Stapeln von Elementen. Durch den neuen einheitlich-grauen Oberflächenlook sieht Leopard jetzt wieder sehr edel aus.
Diese und andere Features, wie TimeMachine und Spaces, rechtfertigen wohl schon den Kauf des neuen Apple OS. Dieses gibt es übrigens in vier Editionen: Basic, Home, Enterprise und Ultimate und alle kosten 129 US-$ – Jobs konnte sich den Seitenhieb auf Windows Vista nicht verkneifen
Jun 08
Ich habe ja lange Zeit mit Linux gearbeitet und von daher sind mir eine Tools ans Herz gewachsen, die ich auf Windows-PCs immer vermisst habe. Auch wenn viele Unix-Tools auch für Windows verfügbar sind, so macht das arbeiten damit irgendwie erst mit einem richtigen Unix- oder Linux-System Spaß. Eines dieser Tools ist rsync. Ein ultraschnelles und sehr flexibles Synchronisationstool für Dateien.
Kaum war meine Bilddatenbank auf meiner UltraMax-Platte wollte ich auch schon eine Sicherheitskopie auf der internen Platte des iMac und auch auf der zweiten externen Platte haben. Ein kleines Shellscript erledigt das im Handumdrehen:
#!/bin/bash
echo "Synchronisiere Rohaufnahmen auf MAINFRAME Laufwerk"
rsync -av /Volumes/Iomega\ UltraMax/Rohaufnahmen/ /Volumes/MAINFRAME/Rohaufnahmen/
echo "Synchronisiere Rohaufnahmen auf interne Festplatte"
rsync -av /Volumes/Iomega\ UltraMax/Rohaufnahmen/ /Users/achim/.Backup/Rohaufnahmen/
Damit werden alle Dateien von der UltraMax auf die anderen Laufwerke synchronisiert. Die erste Ausführung dauert freilich, aber danach ist es eine Sache von Sekunden. Denn rsync ist verdammt schnell beim vergleichen von Strukturen und dem synchronisieren der Unterschiede.
Und weil mir das nicht reicht, habe ich mir einen Automator-Arbeitsablauf erstellt, der das Skript ausführt. Damit kann ich es vom Desktop aus starten und sehe oben in der Menüleiste, wenn es fertig ist. Zum Abschluss wird mir noch ein Protokoll der Aktivitäten um die Ohren geworfen
Jun 08
…als immer nur Solitaire sind die bei OS X mitgelieferten Big Bang Board Games. Das sind liebevoll gestaltete Brettspiele im 3D-Outfit. Mein Lieblingsspiel – Backgammon – ist auch dabei. Einzig schade ist nur der fehlende Zweispielermodus an einem Rechner. Denn ein MacBook als Zweitrechner steht in nächster Zeit nicht an…
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