Dec 17

Licht ausEin weiteres, neues Feature bei Mac OS X Leopard wird die iMac-Besitzer freuen. Mittels aktiver Bildschirmecken (zu finden unter Systemeinstellungen->Bildschirmschoner) kann man jetzt den Monitor auf Kommando in den Ruhezustand versetzen. Dadurch wird die Hintergrundbeleuchtung des LCD abgeschaltet. Das spart nicht nur Strom, sondern verlängert auch die Lebensdauer der Hintergrundbeleuchtung (das gilt insbesondere für Nicht-LED-Displays, also für alle bisherigen Macs). Unter Tiger vermisse ich ein derartiges Feature bisher immernoch…

Dec 16

Ich teste ja zurzeit den Leo auf meiner externen Platte um zu sehen, ob wirklich alles funktioniert was ich brauche. Bisher hatte ich Probleme mit meinem Nokia E61 (keine Bluetooth-Verbindung) und jetzt auch mit meinem Wacom Bamboo. Möglicherweise muss ich bei letzterem einfach mal die Software neu installieren, aber wenn das nicht geht, ist das ein Leo-Killer… mein Bamboo ist mir in den paar Tagen seit ich es habe, einfach zu sehr ans Herz gewachsen ;-)

Dec 16

Benutzergruppen LeopardWährend ich unter Mac OS X Tiger immer noch mit ACLs rumbasteln musste um eine Parallels-VM mit meiner Frau vernünftig teilen zu können (jaja, in der Ehe teilt man nicht nur die Euros ;-) ) gibt es unter Leopard endlich die Benutzergruppen. Ähm, ja die gab’s unter Tiger auch, aber nur auf der Shell-Ebene. In der grafischen Oberfläche wurden die Gruppen fast gänzlich ignoriert.

Benutzergruppen erstellen ist indes nicht ganz intuitiv – wenn auch irgendwie logisch – gelöst. Man öffnet dazu die Systemeinstellungen “Benutzer” und klickt dann auf das “+”-Symbol um einen neuen Account zu erstellen. Aus der darauf erscheinenden Liste wählt man dann “Gruppe” aus. Nun muss nur noch ein Name eingegeben werden und fertig…

Dec 16

bootcamp-logo.pngDieses Wochenende habe ich meinen iMac platt gemacht und neu installiert und dafür gleich Leopard gewählt. Die Installation von OS X inkl. aller Updates verlief problemlos. Den Jungs von Microsoft sollte man mal das Konzept des Ordners Application Support zeigen. All meine Programmeinstellungen und die Loginkeychain konnte ich ohne Probleme durch einfaches kopieren übernehmen.

Direkt nach der Leopard Installation habe ich Windows über den BootCamp Assistenten installiert. Zuerst habe ich die Partition auf FAT32 belassen, konnte danach aber das frisch installierte Windows nicht mehr starten. Nachdem ich Windows erneut installiert habe, diesmal jedoch NTFS gewählt habe funktionierte auch das Booten. Bei der Installation der BootCamp-Treiber (Leopard-DVD) sollte man jedoch die Finger vom System lassen. Es kommt gelegentlich mal ein Fenster hoch, dass einen Treiber verlangt. Hier sollte man nichts klicken sondern einfach abwarten.

Nach der Installation der BootCamp-Treiber wollte ich dann das Netzwerk in Betrieb nehmen. Das WLAN der AirPort Basisstation ist mit WPA2-Personal konfiguriert. Windows XP (nicht BootCamp, nicht die Treiber!) kann allerdings nach der Installation von der SP2 CD (oder früher) kein WPA2. Hier hilft dieser Link. Nach der Installation des Updates konnte ich auch das WLAN einrichten.

Nun schnurrt sowohl das Kätzchen als auch friedlich der Herr von Winzigweich nebeneinander auf dem iMac.

Dec 13

Nokia E61Heute wollte ich mal testen, ob das E61 wirklich nicht funktioniert unter Leopard (Version 10.5.1). Mir wurde schon berichtet, dass diese Mischung Probleme bereitet. In meinem Fall wird das E61 allerdings überhaupt nicht mehr erkannt. Die Bluetooth-Steuerung der neuen Raubkatze ignoriert mein Telefon neuerdings komplett… habt ihr ähnliche Probleme?

Dec 13

BlueScreen ServerHeute hab ich zufällig in meinem Funknetzwerk den Rechner meines Vermieters gesehen. Leo’s Finder hat ihn gleich recht prominent in die Seitenleiste eingereiht. Neugierig wie ich bin, hab ich mir gleich mal die Informationenseite angeschaut. Und was sehe ich? Das Icon das den “PC-Server” darstellt zeigt eine recht eindeutige Abbildung… den guten alten Bluescreen aus Windows-Zeiten, noch dazu in einem schicken, wurgs-beigen Röhrenmonitor ;-) Das ist fast schon ein bisschen gemein…

Dec 08

LeoKlar, dass auch ich irgendwann auf Leopard umsteigen werde. Allerdings haben mich die Berichte über nicht ganz kompatible Software – besonders aus dem Hause Adobe – bisher noch davon abgehalten, meine Systemplatte der neuen Raubkatze zu überlassen. Was also tun? Gespannt war ich ja schon…

Zunächst mal habe ich mir mit SuperDuper! eine bootfähige Kopie meines Tigers auf die externe UltraMax-Platte gezaubert. Nach ca. 2,5 Stunden waren die 300 GB dupliziert und fertig zum booten. Dazu muss man nur in den Systemeinstellungen das Startvolume entsprechend ändern. Nach dem Neustart rattert dann auch schon die Ultramax los (die ist ein kleines, dezentes bisschen lauter als die interne Platte meines iMac ;-) ).

Nach kurzer Zeit schnurrte der Tiger dann auch wieder wie gewohnt. Als nächstes habe ich dann die Leo-DVD eingelegt und per Neustart das Installationsprogramm gestartet. Bei der Frage nach dem Installationsvolume habe ich dann einfach die Ultramax angeklickt und los ging es… die Installation dauerte auch “nur” gefühlte 1,5 Stunden. Aber dann sollte ich endlich den Leo booten können.

Beim nächsten Start war ich schon mächtig gespannt… und boom, da war er der Leopard. Durch die externe Platte verlief der erste Bootvorgang sicherlich ein bisschen langsamer, aber insgesamt recht flott. Nun musste nur noch Spotlight seinen Index neu erstellen… wieder gingen 1,5 Stunden ins Land – was soll’s… is ja für einen guten Zweck :-)

Tja und anschließend konnte ich dann problemlos den Leo auf Herz und Nieren begutachten – mit all meinen Programmen und Daten. Schon eine schöne Sache. Was mir als erstes bei meinem kurzen Test aufgefallen ist: Sportlight ist wirklich richtig schnell geworden. Wenn es unter Tiger noch gefühlte 900ms gedauert hat, ehe die ersten Treffer da waren, muss man unter Leo zusehen, dass man mit dem Tippen des Suchbegriffs nicht aus der Puste gerät. Also wirklich: sauschnell das Teil!

Weitere Erfahrungen mit Leo auf der UltraMax gibt es natürlich hier bei MacAttack. Stay tuned…

Nov 27

In diesem Artikel habe ich von MacFUSE berichtet, wodurch es möglich war NTFS unter Tiger zu mounten und nicht nur lesend sondern auch schreibend zu verwenden. Unter Mac OS X Leopard ist das nicht mehr notwendig. Leopard bringt die notwendige Software gleich mit.

Edit: So, nun habe ich ein nackiges Leopard-System mit einer BootCamp (NTFS) Partition und es funktioniert nicht! ;-) Es wird also in jedem Falle MacFUSE benötigt. Bitte den oben verlinkten Artikel beachten. Bei mir unter Leopard 10.5.1 läuft MacFUSE 1.1.1 und NTFS-3G 1.1120 stable.

Nov 27

time-machine.pngHeute kam ich endlich dazu, die neue Time Machine zu aktivieren. In diesem Moment erstellt Time Machine gerade das initiale Backup der Dateien. Schade hierbei finde ich, dass das Fenster für den “Copy”-Prozess nicht in das normale Copyfenster integriert ist. Normalerweisse befinden sich ja 1 bis mehrere Kopiervorgänge im Fenster “Copy”.

Jaja, an Kleinigkeiten kann man sich aufgeilen ;-)

Edit: So, 1,98 Millionen Dateien wurden in das erste Backup aufgenommen. 3 Stunden später kann ich das Programm zum ersten mal starten. Es läuft sehr schnell, wow. In der Defaulteinstellung sichert es stündlich und behält ein typisches Backupmuster bei. Ein Wochenbackup, ein Monatsbackup und ein Jahresbackup.

Nov 21

php-logo.jpgUm eine alte PHP Applikation auf dem Mac mini meiner Frau weiterhin benutzen zu können entschied ich mich für den Einsatz von MAMP. Auf meinem iMac hatte ich die Software bereits verwendet und konnte dadurch etwas Erfahrung im Umgang damit gewinnen.

Leider funktionierte die alte Applikation dann überhaupt nicht. Es fehlten im Grunde Mime Magic, Image Magick und weitere Kleinigkeiten. Mime Magic und die Kleinigkeiten habe ich momentan einfach umgangen oder auskommentiert. Image Magick benötige ich allerdings für das Konvertieren von Bildern beim Importieren in die Software. Nach langem hin und her habe ich einen Binärstand von der Webseite des Projektes heruntergeladen und installiert. Jetzt funktioniert das Shellskript zum Import der Bilder wieder. Demnächst mache ich mich dann wohl mal an Mime Magic.

Da die PHP Applikation nicht mehr wirklich lange benötigt wird (ein entsprechendes Cocoa Programm wird kommen), möchte ich allerdings auch nicht mehr all zu viel Zeit investieren.