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	<title>The Mac Attack &#187; Mac OS X Leopard</title>
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		<title>VNC Client für Mac &#8211; Bordmittel</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 19:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich einen Remotezugriff von Mac zu Mac gebraucht. Dafür habe ich auf dem Zielrechner einfach die Bildschirmfreigabe aktiviert: Zuerst wollte ich mir dann für den Zugriff einen VNC-Client installieren. Bekannte Vertreter dieser Gattung sind ja der freie Chicken of the VNC oder auch der kostenpflichtige JollysFastVNC. Kurz davor bin ich aber über ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich einen Remotezugriff von Mac zu Mac gebraucht. Dafür habe ich auf dem Zielrechner einfach die Bildschirmfreigabe aktiviert:</p>
<p><a href="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-31-um-20.37.36.png" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-582" title="Aktivieren der Bildschirmfreigabe" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-31-um-20.37.36.png" alt="" width="500" /></a></p>
<p>Zuerst wollte ich mir dann für den Zugriff einen VNC-Client installieren. Bekannte Vertreter dieser Gattung sind ja der freie Chicken of the VNC oder auch der kostenpflichtige JollysFastVNC. Kurz davor bin ich aber über ein Programm gestolpert, welches Mac OS X gleich mitbringt: <em>Bildschirmfreigabe</em> (oder englisch &#8220;ScreenSharing&#8221;).</p>
<p><a href="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-31-um-20.35.38.png" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-583" title="Das Programm Bildschirmfreigabe" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-31-um-20.35.38.png" alt="" width="500" /></a></p>
<p>Es befindet sich in <em>System-&gt;Library-&gt;CoreServices</em> und kann einfach gestartet werden. In dem erscheinenden Fenster nun einfach den Namen des Zielrechners eintippen &#8211; fertig. Das Programm hat selbst über meine beschränkte DSL-Leitung eine brauchbare Verbindung auf den Zielrechner hergestellt.</p>
<p>Möglicherweise haben einige dies ohnehin schon gewusst. Im Lokalen Netzwerk ruft Mac OS X das Programm nämlich auf, wenn man einen Rechner mit freigegebenem Bildschirm anklickt. In meinem Fall ging&#8217;s über VPN wo diese automatische Erkennung nicht mehr funktioniert.</p>
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		<title>Mit dem Speicherdialog von OSX anfreunden</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
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		<description><![CDATA[Hand aufs Herz, wer von euch nutzt den normalen Speicherdialog von OSX ohne die erweiterten Optionen? Die Zahl dürfte gegen 0 gehen. Warum? Ja klar, wer will bzw. kann schon die 3 Defaultlocations aus der Schnellauswahl nutzen. Um sich den Klick sparen zu können, den man jedesmal braucht um auf die expandierte Ansicht zu gelangen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hand aufs Herz, wer von euch nutzt den normalen Speicherdialog von OSX ohne die erweiterten Optionen?</p>
<div id="attachment_518" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-518 " title="Standarddialog" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2010/03/Screen-shot-2010-03-21-at-11.01.42-AM-300x149.png" alt="Standarddialog" width="300" height="149" /><p class="wp-caption-text">Standarddialog</p></div>
<p><span id="more-517"></span>Die Zahl dürfte gegen 0 gehen. Warum? Ja klar, wer will bzw. kann schon die 3 Defaultlocations aus der Schnellauswahl nutzen. Um sich den Klick sparen zu können, den man jedesmal braucht um auf die expandierte Ansicht zu gelangen, kann man im Terminal einen kleinen Befehl ausführen und schon werden alle Speicherdialoge automatisch im erweiterten Modus geöffnet:</p>
<p><code>defaults write -g NSNavPanelExpandedStateForSaveMode -bool TRUE</code></p>
<div id="attachment_519" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-519" title="Erweiterter Dialog" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2010/03/Screen-shot-2010-03-21-at-11.02.05-AM-300x225.png" alt="Erweiterter Dialog" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Erweiterter Dialog</p></div>
<p>Auch für den Druckerdialog gibt es solch eine Einstellung. Dort bin ich bisher allerdings in den meisten Anwendungsfällen mit der einfachen Druckerauswahl klar gekommen. Hier trotzdem die Anweisung:</p>
<p><code>defaults write -g PMPrintingExpandedStateForPrint -bool TRUE</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>TwoUp: Freeware &#8220;Fenster-Nebeneinander-Tool&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 22:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem früheren Post habe ich schonmal gemäckert, weil Mac OS X keine eingebaute Funktion zum automatischen Anordnen von offenen Fenstern hat (&#8220;Tile horizontally/vertically&#8221;). Leider gibt es das wohl auch heute noch nicht (wobei es wohl in den APIs von Cocoa enthalten ist &#8211; nur als Hinweis für Developer), dafür habe ich aber ein kleines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-480 alignleft" title="twoupicon" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2009/12/twoupicon.png" alt="twoupicon" width="128" height="128" />In einem <a href="http://macattack.speedesign.de/2008/10/20/was-hat-windows-was-ich-mac-nicht-habe/">früheren Post</a> habe ich schonmal gemäckert, weil Mac OS X keine eingebaute Funktion zum automatischen Anordnen von offenen Fenstern hat (&#8220;Tile horizontally/vertically&#8221;). Leider gibt es das wohl auch heute noch nicht (wobei es wohl in den APIs von Cocoa enthalten ist &#8211; nur als Hinweis für Developer), dafür habe ich aber ein kleines Freeware-Tool ausgegraben, welches die benötigte Funktionalität einfach und unkompliziert bereit stellt: <a href="http://www.irradiatedsoftware.com/twoup/">TwoUp</a> von <strong>Irradiated Software</strong>.</p>
<p><span id="more-479"></span>Das Programm ist eine Light-Version von <strong>SizeUp</strong>, einem ausgewachsenen Fenster-Management-Werkzeug. TwoUp reagiert nach dem Start auf Tastenkommandos wie <img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/plugins/AppleSymbolReplacer/Control.jpg" alt="Control" border="0" />+<img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/plugins/AppleSymbolReplacer/Option.jpg" alt="Option" border="0" />+<img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/plugins/AppleSymbolReplacer/Command.jpg" alt="Command" border="0" />+PfeilLinks und schiebt das aktuelle Fenster in die entsprechende Richtung. Das ist fast noch ein bisschen einfacher als die Windows-Funktion, aber am Ende wohl Geschmackssache.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2009/12/twoupinaction.png" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-481 aligncenter" title="TwoUp in Action" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2009/12/twoupinaction-300x187.png" alt="TwoUp in Action" width="300" height="187" /></a></p>
<p>TwoUp ist auf zwei Fenster beschränkt, denn jedes Fenster nimmt immer 50% der verfügbaren Höhe/Breite des Schreibtisches ein. Mir persönlich reicht das allerdings aus.</p>
<h2>Alternative: MagicMouse und BetterTouchTool</h2>
<p>Wenn man die neue MagicMouse oder ein MultiTouch Trackpad als Zeigermotivator benutzt, kann man mit <a href="http://blog.boastr.net/?page_id=195">BetterTouchTool</a> (BTT) auch zwei Gesten für das Anordnen nach links und rechts einstellen. Ich empfinde das als eine recht angenehme Variante. Mal sehen welche von beiden sich durchsetzen wird&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2009/12/BTTWindowMove.png" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-482 aligncenter" title="BTTWindowMove" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2009/12/BTTWindowMove-300x201.png" alt="BTTWindowMove" width="300" height="201" /></a></p>
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		<title>Apple ist doof&#8230;</title>
		<link>http://macattack.speedesign.de/2009/01/26/apple-ist-doof/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 22:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
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		<description><![CDATA[Naja, nicht immer, aber manchmal halt doch. Ich warte gerade drauf, dass iTunes meinen iPod wieder mit Musik bestückt, weil mir nichts anderes übrig blieb, als ihn komplett zurückzusetzen. Schön und gut, kann ja mal was schief laufen und Apple hat ja immerhin eine gut erreichbare &#8220;Wiederherstellen&#8221;-Funktion in iTunes eingebaut. Doof ist allerdings, dass Mac [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, nicht immer, aber manchmal halt doch. Ich warte gerade drauf, dass iTunes meinen iPod wieder mit Musik bestückt, weil mir nichts anderes übrig blieb, als ihn komplett zurückzusetzen. Schön und gut, kann ja mal was schief laufen und Apple hat ja immerhin eine gut erreichbare &#8220;Wiederherstellen&#8221;-Funktion in iTunes eingebaut.</p>
<p>Doof ist allerdings, dass Mac OS X Leopard zwar eine Möglichkeit bietet, den Bildschirm meines iMac auszuschalten &#8211; diese Funktion aber der Meinung ist, das iTunes-Fenster ist so schön, dass sie den Bildschirm nach 5-10 Sekunden (ohne Witz es sind unterschiedliche Zeiten) wieder einzuschalten.</p>
<p>Das heißt als Energiebewusstsein-2.0-Bürger kann ich jetzt noch nicht ins Bett gehen, sondern muss warten, bis die knapp 1000 Titel wieder auf den iPod kopiert sind&#8230; grmpf&#8230;</p>
<p>Gute Nacht!</p>
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		<title>Was hat Windows was ich (Mac) nicht habe?</title>
		<link>http://macattack.speedesign.de/2008/10/20/was-hat-windows-was-ich-mac-nicht-habe/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 19:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Mäckern]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es mal wieder so weit: ich habe etwas gefunden, was ich bei Mac OS X vermisse! Ja wirklich! Es gibt doch unter Windows diese Funktion &#8220;Fenster nebeneinander anordnen&#8221;. Damit kann man alle &#8220;offenen&#8221; Fenster auf dem Desktop sauber nebeneinander anordnen. Warum gibt es sowas bei Mac OS X nicht? Wenn ich zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es mal wieder so weit: ich habe etwas gefunden, was ich bei Mac OS X vermisse! Ja wirklich! Es gibt doch unter Windows diese Funktion &#8220;Fenster nebeneinander anordnen&#8221;. Damit kann man alle &#8220;offenen&#8221; Fenster auf dem Desktop sauber nebeneinander anordnen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2008/10/20081020-windows-fenster.png" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-302" title="Windows Funktion: Fenster nebeneinander anordnen" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2008/10/20081020-windows-fenster-300x213.png" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Warum gibt es sowas bei Mac OS X nicht? Wenn ich zum Beispiel eine Internetseite offen habe und ein Pages-Dokument, dann will ich doch nicht mühsam die beiden Fenster nebeneinander hinfummeln. Das könnte doch wirklich schön automatisch gehen&#8230;</p>
<p>Naja und wenn ich was finde, was Windows kann und Mac OS X nicht, dann habt ihr ja vielleicht auch was. Also immer her damit, ich bin gespannt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iCal und Google Kalender bequem synchronisieren!</title>
		<link>http://macattack.speedesign.de/2008/08/11/ical-und-google-kalender-endlich-synchronisieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 17:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Und das ganz ohne zusätzliche Software. Denn Google hat die erste Version der Implementierung des Protokolls CalDAV fertig. CalDAV ist eine Erweiterung zu WebDAV und ist in iCal ab Version 3 (Standard bei Mac OS X Leopard) integriert. Eine genaue Anleitung zur Konfiguration gibt es ebenfalls bei Google: Google Calendar CalDAV support Google warnt allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und das ganz ohne zusätzliche Software. Denn Google hat <a href="http://google-code-updates.blogspot.com/2008/07/google-calendar-now-caldav-enabled.html" target="_blank">die erste Version der Implementierung des Protokolls CalDAV fertig</a>. CalDAV ist eine Erweiterung zu WebDAV und ist in iCal ab Version 3 (Standard bei Mac OS X Leopard) integriert.</p>
<p>Eine genaue Anleitung zur Konfiguration gibt es ebenfalls bei Google: <a href="http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?answer=99358" target="_blank">Google Calendar CalDAV support</a></p>
<p>Google warnt allerdings noch davor, dass diese Version ein Entwicklerrelease ist und man die Synchronisation doch bitte nur mit Testaccounts durchführen soll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>VirtualBox: Erste Schritte&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 19:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich damit begonnen meine VirtualBox einzurichten. Ein kleines bisschen Handarbeit hier, ein wenig Gefummel unter der Haube da&#8230; uns siehe da, Suns Virtualisierungslösung für lau kann wirklich begeistern. Das Grundsystem läuft nun und macht einen performanten Eindruck. Was mir besonders gefällt ist die Tatsache, dass die Speicherabbilder beim Pausieren der VM sehr kompakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2008/07/virtualbox_fertig.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-294 alignright" style="float: right;" title="virtualbox_fertig" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2008/07/virtualbox_fertig-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Heute habe ich damit begonnen meine VirtualBox einzurichten. Ein kleines bisschen Handarbeit hier, ein wenig Gefummel unter der Haube da&#8230; uns siehe da, Suns Virtualisierungslösung für lau kann wirklich begeistern. Das Grundsystem läuft nun und macht einen performanten Eindruck. Was mir besonders gefällt ist die Tatsache, dass die Speicherabbilder beim Pausieren der VM sehr kompakt sind. Obwohl die virtuelle Maschine 768 MB RAM zugewiesen bekommen hat, ist das Abbild nur knapp 70 MB groß &#8211; freilich ohne großartig Programme gestartet zu haben.</p>
<p>Heute habe ich drei Dinge eingerichtet: Gemeinsame Nutzung der selben VM von mehreren Mac OS X Benutzern, Shared Folders und die Soundunterstützung.</p>
<p><span id="more-293"></span></p>
<p><strong>Gemeinsame Nutzung der VM von Mac OS X Benutzern</strong></p>
<p>Zunächst einmal muss man in einem gemeinsamen Benutzerordner (der <a href="http://macattack.speedesign.de/2008/01/04/gemeinsamen-benutzerordner-einrichten/">wie hier beschrieben</a> mit ACLs aufgebohrt sein sollte) die virtuelle Festplatte (*.vdi-Datei) und die VM-Konfiguration ablegen. Auf allen Accounts muss VirtualBox in den Voreinstellungen ([command]+G) auf die selben Ordner verweisen.</p>
<p>Richtet man nun auf einem Account eine VM ein, so wird sie bei dem anderen Account nicht im VirtualBox-Manager angezeigt. Das liegt daran, dass diese Einstellungen im Library-Ordner jedes Benutzers gespeichert werden. Behelfen kann man sich, in dem man die VirtualBox.xml-Datei aus dem eigenen Library-Ordner in den Shared-Folder schiebt (z.B. /Users/Shared/VirtualBox/VirtualBox.xml) und bei jedem Benutzer mittels symbolischem Link (im Terminal mittels &#8220;ln&#8221;-Kommando) den Zugriff wieder herstellt.</p>
<p>Nun wird nach einem Neustart von VirtualBox die VM bei jedem Benutzer angezeigt und es werden die selben Ordner verwendet. Bei mir funktioniert das Pausieren und wieder aufwecken der VM mit jedem Benutzer wunderbar.</p>
<p><strong>Shared Folders</strong></p>
<p>Will man auf Dateien vom Hostsystem zugreifen, muss man sich bei VirtualBox der Shared Folders (oder &#8220;Gemeinsame Ordner&#8221;) bedienen. Die Einrichtung in der VM-Konfiguration ist einfach: wenn die VM läuft, kann im VirtualBox-Fenster unten in der Fusszeile einfach auf das Ordnersymbol geklickt werden. Im folgenden Dialog wird ein Ordner und ein Name angegeben.</p>
<p>Diese Namen werden dem Gastsystem (in meinem Fall Windows XP) per Netzwerkfreigabe zur Verfügung gestellt. Um sie zu nutzen muss man im Windows-Explorer auf &#8220;Extras-&gt;Netzlaufwerk verbinden&#8230;&#8221; klicken und im folgenden Dialog bei der Netzwerkadresse &#8220;\\vboxsvr\share&#8221; eingeben (wobei &#8220;share&#8221; für den Namen steht, der vorher beim Einrichten des Ordners angegeben wurde). Nun noch einen Laufwerksbuchstaben auswählen und schon wird der Ordnerinhalt unter diesem Laufwerk angezeigt&#8230;</p>
<p>Wird er nicht? Dann müssen unter Umständen die Gasterweiterungen erneut installiert und das Gastsystem nochmal neu gestartet werden &#8211; bei mir hat das geholfen.</p>
<p><strong>Soundunterstützung</strong></p>
<p>In der Voreinstellung war bei mir die Soundunterstützung deaktiviert. Ich habe sie aktiviert und als Soundtreiber &#8220;CoreAudio&#8221; gewählt. Danach das Gast-Windows einfach mal neu gestartet und&#8230; nix. Erst nachdem ich in den Windows-Soundeinstellungen ein bisschen rumgeklickert habe, konnte ich plötzlich etwas hören. Keine Ahnung woran das lag, eine rationale Erklärung dafür habe ich nicht.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bis jetzt macht VirtualBox auf mich einen grundsoliden Eindruck. Bin mal gespannt, wie es läuft, wenn ich ein paar Programme im Gast-Windows installiere und wir die Box dann täglich benutzen&#8230;</p>
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		<title>OpenSource-Virtualisierung: VirtualBox</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 19:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mein Parallels 2.5 unter Leopard nicht so wirklich stabil läuft (es ist in der Lage, das komplette Mac OS X mit in den Tod zu reissen) habe ich mir mal VirtualBox angeschaut. VirtualBox ist ein OpenSource-Projekt und steht zum freien Download zur Verfügung. Seit einiger Zeit läuft das Projekt unter der Regie von keinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-292 alignleft" style="float: left;" title="VirtualBox" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2008/07/vbox_logo2_gradient.png" alt="Die freie Virtualisierungs-Alternative" width="140" height="180" />Nachdem mein Parallels 2.5 unter Leopard nicht so wirklich stabil läuft (es ist in der Lage, das komplette Mac OS X mit in den Tod zu reissen) habe ich mir mal <a href="http://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a> angeschaut. VirtualBox ist ein OpenSource-Projekt und steht zum freien Download zur Verfügung. Seit einiger Zeit läuft das Projekt unter der Regie von keinem geringeren als <a href="http://www.sun.com/">Sun Microsystems</a>. Soeben habe ich die Installation der Software samt Gast-Windows abgeschlossen.</p>
<p>Beides lief zunächst problemlos und ich konnte nebenbei noch ein paar Fotos in Lightroom sichten <img src='http://macattack.speedesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  In den folgenden Tagen möchte ich testen, ob VirtualBox meine Anforderungen abdecken kann:</p>
<ul>
<li>Multiuser-Fähigkeit (mehrere User können die VM benutzen)</li>
<li>Hardware-Integration (Drucker, Scanner, USB-Geräte)</li>
<li>Sharing mit Hostsystem</li>
<li>Guter Suspend-Modus</li>
<li>Performance</li>
<li>Stabilität</li>
</ul>
<p><span id="more-291"></span></p>
<p>Mein erstes Problem mit VirtualBox war die nicht funktionierende Funktionstaste &#8220;F8&#8243; (bzw. alle Funktionstasten). Die F8 braucht man bei der Windows-Installation um die Lizenzbestimmungen zu bestätigen. Nach ein paar Versuchen stellte ich fest, dass man für die normale Funktion einer F-Taste die Taste &#8220;fn&#8221; auf der Mac-Tastatur mit drücken muss. Das war&#8217;s aber auch schon.</p>
<p>Nach dem ersten Start von Windows dachte ich schon, dass es bereits an der Performance scheitern würde. Jedoch lag die träge Haptik an den noch nicht installierten Gast-Tools von VirtualBox. Die Installation derselben ist nicht ganz so einfach wie bei Parallels und Konsorten: man muss zunächst das Installationsmedium als CD einhängen (Geräte-&gt;CD einbinden-&gt;CD Abbild) und dann das Installationsprogramm im Windows-Explorer manuell starten. Danach folgt ein Neustart und die Tools sind installiert. Die Haptik unterscheidet sich nun nicht mehr von der eines ganz normalen Windows-Systems&#8230;</p>
<p>So &#8211; jetzt bin ich mal gespannt wie sich VirtualBox in den nächsten Tagen so schlagen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zehn-Fünf-Vier&#8230; nix passiert is hier!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 12:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>

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		<description><![CDATA[So, neulich hab ich dann auch das Update Mac OS X Leopard 10.5.4 eingespielt. Diesmal kein Combo-Update, sondern direkt über die Software-Aktualisierung. Das Vorgehen war genau wie beim letzten Mal: Update starten, Passwort eingeben und Mac machen lassen. Als ich nach ca. einer halben Stunde zurück war, fand ich ein frisch gebootetes Mac OS X [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, neulich hab ich dann auch das Update Mac OS X Leopard 10.5.4 eingespielt. Diesmal kein Combo-Update, sondern direkt über die Software-Aktualisierung. Das Vorgehen war genau wie beim letzten Mal: Update starten, Passwort eingeben und Mac machen lassen. Als ich nach ca. einer halben Stunde zurück war, fand ich ein frisch gebootetes Mac OS X vor.</p>
<p>Nach dem Anmelden konnte ich weder Neuerungen noch irgendwelche Fehlfunktionen feststellen. Unterm Strich würde ich sagen, dass die 10.5.4 irgendwie besser läuft als die 10.5.3. Wie sieht&#8217;s bei Euch aus?</p>
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		<title>Zehn-Fünf-Drei Minuten Angst</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 18:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Mäckern]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich das gut 500 MB schwere Combo-Update von Mac OS X Leopard 10.5.3 installiert. Sicherheitshalber habe ich natürlich vorher ein Image mit SuperDuper! gemacht. Die Installation verlief zunächst reibungslos. Dann blieb der Mac aber mit einem schwarzen Bildschirm stehen. Keine Reaktion mehr auf gar nichts. Ich habe mich schon an alte Zeiten erinnert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2008/05/20080530-1053-update.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-285 alignleft" style="float: left;" title="20080530-1053-update" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2008/05/20080530-1053-update-244x300.jpg" alt="" width="113" height="139" /></a>Heute habe ich das gut 500 MB schwere Combo-Update von Mac OS X Leopard 10.5.3 installiert. Sicherheitshalber habe ich natürlich vorher ein Image mit SuperDuper! gemacht. Die Installation verlief zunächst reibungslos. Dann blieb der Mac aber mit einem schwarzen Bildschirm stehen. Keine Reaktion mehr auf gar nichts.</p>
<p><span id="more-284"></span></p>
<p>Ich habe mich schon an alte Zeiten erinnert gefühlt, als ich den Ausschalter betätigt habe. Der Start war dann ein bisschen holprig. Mitten in der Startphase hat der Mac nochmal von selbst gebootet. Danach ist Leopard endlich wieder hochgefahren. Zunächst wurde noch der Spotlight-Index neu erstellt und jetzt geht (erstmal) alles wieder wie gewohnt. Puh&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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