Dec 02

twoupiconIn einem früheren Post habe ich schonmal gemäckert, weil Mac OS X keine eingebaute Funktion zum automatischen Anordnen von offenen Fenstern hat (”Tile horizontally/vertically”). Leider gibt es das wohl auch heute noch nicht (wobei es wohl in den APIs von Cocoa enthalten ist – nur als Hinweis für Developer), dafür habe ich aber ein kleines Freeware-Tool ausgegraben, welches die benötigte Funktionalität einfach und unkompliziert bereit stellt: TwoUp von Irradiated Software.

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Jan 26

Naja, nicht immer, aber manchmal halt doch. Ich warte gerade drauf, dass iTunes meinen iPod wieder mit Musik bestückt, weil mir nichts anderes übrig blieb, als ihn komplett zurückzusetzen. Schön und gut, kann ja mal was schief laufen und Apple hat ja immerhin eine gut erreichbare “Wiederherstellen”-Funktion in iTunes eingebaut.

Doof ist allerdings, dass Mac OS X Leopard zwar eine Möglichkeit bietet, den Bildschirm meines iMac auszuschalten – diese Funktion aber der Meinung ist, das iTunes-Fenster ist so schön, dass sie den Bildschirm nach 5-10 Sekunden (ohne Witz es sind unterschiedliche Zeiten) wieder einzuschalten.

Das heißt als Energiebewusstsein-2.0-Bürger kann ich jetzt noch nicht ins Bett gehen, sondern muss warten, bis die knapp 1000 Titel wieder auf den iPod kopiert sind… grmpf…

Gute Nacht!

Oct 20

Heute ist es mal wieder so weit: ich habe etwas gefunden, was ich bei Mac OS X vermisse! Ja wirklich! Es gibt doch unter Windows diese Funktion “Fenster nebeneinander anordnen”. Damit kann man alle “offenen” Fenster auf dem Desktop sauber nebeneinander anordnen.

Warum gibt es sowas bei Mac OS X nicht? Wenn ich zum Beispiel eine Internetseite offen habe und ein Pages-Dokument, dann will ich doch nicht mühsam die beiden Fenster nebeneinander hinfummeln. Das könnte doch wirklich schön automatisch gehen…

Naja und wenn ich was finde, was Windows kann und Mac OS X nicht, dann habt ihr ja vielleicht auch was. Also immer her damit, ich bin gespannt…

Aug 11

Und das ganz ohne zusätzliche Software. Denn Google hat die erste Version der Implementierung des Protokolls CalDAV fertig. CalDAV ist eine Erweiterung zu WebDAV und ist in iCal ab Version 3 (Standard bei Mac OS X Leopard) integriert.

Eine genaue Anleitung zur Konfiguration gibt es ebenfalls bei Google: Google Calendar CalDAV support

Google warnt allerdings noch davor, dass diese Version ein Entwicklerrelease ist und man die Synchronisation doch bitte nur mit Testaccounts durchführen soll.

Jul 31

Heute habe ich damit begonnen meine VirtualBox einzurichten. Ein kleines bisschen Handarbeit hier, ein wenig Gefummel unter der Haube da… uns siehe da, Suns Virtualisierungslösung für lau kann wirklich begeistern. Das Grundsystem läuft nun und macht einen performanten Eindruck. Was mir besonders gefällt ist die Tatsache, dass die Speicherabbilder beim Pausieren der VM sehr kompakt sind. Obwohl die virtuelle Maschine 768 MB RAM zugewiesen bekommen hat, ist das Abbild nur knapp 70 MB groß – freilich ohne großartig Programme gestartet zu haben.

Heute habe ich drei Dinge eingerichtet: Gemeinsame Nutzung der selben VM von mehreren Mac OS X Benutzern, Shared Folders und die Soundunterstützung.

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Jul 30

Die freie Virtualisierungs-AlternativeNachdem mein Parallels 2.5 unter Leopard nicht so wirklich stabil läuft (es ist in der Lage, das komplette Mac OS X mit in den Tod zu reissen) habe ich mir mal VirtualBox angeschaut. VirtualBox ist ein OpenSource-Projekt und steht zum freien Download zur Verfügung. Seit einiger Zeit läuft das Projekt unter der Regie von keinem geringeren als Sun Microsystems. Soeben habe ich die Installation der Software samt Gast-Windows abgeschlossen.

Beides lief zunächst problemlos und ich konnte nebenbei noch ein paar Fotos in Lightroom sichten ;-) In den folgenden Tagen möchte ich testen, ob VirtualBox meine Anforderungen abdecken kann:

  • Multiuser-Fähigkeit (mehrere User können die VM benutzen)
  • Hardware-Integration (Drucker, Scanner, USB-Geräte)
  • Sharing mit Hostsystem
  • Guter Suspend-Modus
  • Performance
  • Stabilität

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Jul 05

So, neulich hab ich dann auch das Update Mac OS X Leopard 10.5.4 eingespielt. Diesmal kein Combo-Update, sondern direkt über die Software-Aktualisierung. Das Vorgehen war genau wie beim letzten Mal: Update starten, Passwort eingeben und Mac machen lassen. Als ich nach ca. einer halben Stunde zurück war, fand ich ein frisch gebootetes Mac OS X vor.

Nach dem Anmelden konnte ich weder Neuerungen noch irgendwelche Fehlfunktionen feststellen. Unterm Strich würde ich sagen, dass die 10.5.4 irgendwie besser läuft als die 10.5.3. Wie sieht’s bei Euch aus?

May 30

Heute habe ich das gut 500 MB schwere Combo-Update von Mac OS X Leopard 10.5.3 installiert. Sicherheitshalber habe ich natürlich vorher ein Image mit SuperDuper! gemacht. Die Installation verlief zunächst reibungslos. Dann blieb der Mac aber mit einem schwarzen Bildschirm stehen. Keine Reaktion mehr auf gar nichts.

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Apr 13

Apple ist ja dafür bekannt, zahlreiche Tastenkombinationen anzubieten, um die Bedienung von Mac OS X zu erleichtern. Einige sind bekannt, zum Beispiel Option+Command+[Auswerfen] um den Rechner in den Ruhezustand zu versetzen. Andere wie zum Beispiel Option+Command+Escape kann sich kaum einer merken – damit öffnet man den Dialog zum “Sofort Beenden” von eingeforenen Programmen.

Wieder eine andere Gruppe stellen die “schlecht” oder “gar nicht” dokumentierten Tastenkombinationen dar. Ein paar davon möchte ich hier mal vorstellen.

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Apr 07

Obwohl es in Mac OS X Leopard immerhin schonmal im Dock-Icon von iCal angezeigt wird – viele wünschen sich dennoch eine Möglichkeit, das komplette aktuelle Datum in der Titelleiste bei der Uhr anzuzeigen. Ironischerweise gibt es die Möglichkeit, den Wochentag mit einzublenden, die restlichen Datumsbestandteile bleiben jedoch außen vor :-(

Mit einem kleinen Trick kann man Mac OS X jedoch dazu bewegen, das Datum in beliebig formatierter Weise in der Titelleiste mit anzuzeigen.

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