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	<title>The Mac Attack &#187; Development</title>
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		<title>VirtualHostX: Built-in Apache made easy&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 21:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab und zu bastle ich ja auch privat ein bisschen an Websites und Blog-Templates rum. Dafür macht ein Apache-Server mit mehreren virtuellen Hosts richtig Sinn. Eigentlich ist die VirtualHost-Konfiguration des Apache-Servers auch kein großes Problem&#8230; Aber noch ein bisschen einfacher geht&#8217;s mit VirtualHostX. Das Tool verwaltet die Serverkonfiguration und legt auch entsprechende Hosts-Aliase an. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu bastle ich ja auch privat ein bisschen an Websites und Blog-Templates rum. Dafür macht ein Apache-Server mit mehreren virtuellen Hosts richtig Sinn. Eigentlich ist die VirtualHost-Konfiguration des Apache-Servers auch kein großes Problem&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://clickontyler.com/virtualhostx/"><img class="size-full wp-image-339 aligncenter" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2009/02/bild-1.png" alt="" width="500" height="309" /></a></p>
<p>Aber noch ein bisschen einfacher geht&#8217;s mit <a href="http://clickontyler.com/virtualhostx/">VirtualHostX</a>. Das Tool verwaltet die Serverkonfiguration und legt auch entsprechende Hosts-Aliase an. Das heißt man muss wirklich nichts weiter machen, als in dem Programm einen neuen virtuellen Webserver erstellen. Das Programm konfiguriert den bei Mac OS X enthaltenen Apache-Webserver entsprechend und startet ihn auch gleich neu. Zusätzlich kann man erstellte Sites auch aktivieren und deaktivieren.</p>
<p>Ich werde das Tool jetzt noch ein bisschen testen, aber ich glaube wirklich es ist die 9 US-$ wert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eclipse, File Encoding und MacRoman</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 21:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mak Book</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, das ist mein erster Post auf The Mac Attack, natürlich auf der Tastatur meines schwarzen MacBooks geschrieben Bedingt durch das Studium arbeite ich u.a. mit Subversion und Eclipse, und das (leider) nicht nur vom MacBook aus. Neulich hatte ich unter OS X ein C++-Programm mit deutschen Ausgaben erstellt (-&#62; Umlaute inklusive) und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>das ist mein erster Post auf The Mac Attack, natürlich auf der Tastatur meines schwarzen MacBooks geschrieben <img src='http://macattack.speedesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bedingt durch das Studium arbeite ich u.a. mit Subversion und Eclipse, und das (leider) nicht nur vom MacBook aus. Neulich hatte ich unter OS X ein C++-Programm mit deutschen Ausgaben erstellt (-&gt; Umlaute inklusive) und in mein Subversion-Repository eingecheckt. Nachdem ich es dann unter Linux wieder ausgecheckt hatte, waren alle Umlaute durch hässliche Steuerzeichen ersetzt, da der Mac ja per Default sein eigenes Encoding MacRoman verwendet. Glücklicherweise lässt sich dies projekt- oder auch workspace-weit in Eclipse einstellen:</p>
<p>Workspace: Preferences -&gt; General -&gt; Workspace, Text file encoding unten links</p>
<p>Projekt: Rechtsklick auf Projekt -&gt; Properties -&gt; Resource, Text file encoding</p>
<p>Vielleicht nützt die Info ja irgendjemandem, mit Zeichensätzen haben sich ja schon einige der Blog-Autoren herumgeärgert <img src='http://macattack.speedesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zugriff auf Subversion und CVS mit Xcode</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 18:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Xcode]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diversen Seiten hatte ich vor einiger Zeit gelesen, dass in der neuen Version 3.0 von Xcode ein verbesserter SCM-Client enthalten sein soll. Heute habe ich über den Newsfeed der Developer Connection von Apple einen Guide zu &#8220;Sourcecode Management&#8221; gefunden. Hier ist die Adresse: Xcode Sourcecode Management Auf dem Mac habe ich schon einige Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-240" title="svnxicon" src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2008/04/svnxicon2.png" alt="" width="128" height="128" />Auf diversen Seiten hatte ich vor einiger Zeit gelesen, dass in der neuen Version 3.0 von Xcode ein verbesserter SCM-Client enthalten sein soll. Heute habe ich über den Newsfeed der Developer Connection von Apple einen Guide zu &#8220;Sourcecode Management&#8221; gefunden. Hier ist die Adresse: <a href="http://developer.apple.com/documentation/DeveloperTools/Conceptual/XcodeSourceManagement/10_Introduction/chapter_1_section_1.html#//apple_ref/doc/uid/TP40006828-CH100-DontLinkElementID_4" target="_blank">Xcode Sourcecode Management</a></p>
<p>Auf dem Mac habe ich schon einige Zeit nach einem einfachen, schlanken Client gesucht und hiermit wohl gefunden. <img src='http://macattack.speedesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eclipse fand ich, wie soll ich sagen, nicht &#8220;schlank genug&#8221; und der Kommandozeilenclient ist für größere Projekte auch nicht mehr wirklich geeignet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktivieren der .htaccess-Dateien bei Apache</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 20:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Leopard bringt ja den Apache2 bereits mit allen möglichen Modulen mit. Durch Aktivieren von &#8220;Web-Sharing&#8221; ist er auch sofort einsatzbereit. Warum also nicht auch benutzen? Bei aktiviertem Sharing kann man sofort auf die Verzeichnisse, die im eigenen Ordner unter &#8220;Sites&#8221; abgelegt sind per http zugreifen (http://[rechnername]/~[benutzername]/). Doch einige Funktionen, z.B. die berühmten .htaccess-Dateien sind nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2007/09/logo-apache.png" title="logo-apache.png" rel="lightbox"><img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2007/09/logo-apache.thumbnail.png" alt="logo-apache.png" align="left" /></a>Leopard bringt ja den Apache2 bereits mit allen möglichen Modulen mit. Durch Aktivieren von &#8220;Web-Sharing&#8221; ist er auch sofort einsatzbereit. Warum also nicht auch benutzen? Bei aktiviertem Sharing kann man sofort auf die Verzeichnisse, die im eigenen Ordner unter &#8220;Sites&#8221; abgelegt sind per http zugreifen (http://<em>[rechnername]</em>/~<em>[benutzername]</em>/). Doch einige Funktionen, z.B. die berühmten <em>.htaccess</em>-Dateien sind nicht aktiv.</p>
<p><span id="more-225"></span></p>
<p>Um sie zu aktivieren sollte man am besten der Systematik folgen, die durch die Apache-Installation bei Leopard vorgegeben ist. Das heißt, man muss an der eigentlichen Serverkonfiguration (<em>/private/etc/apache2/httpd.conf</em>) nichts ändern. Denn es gibt für jeden Benutzer nochmal ein eigenes Konfigurationsfile (<em>/private/etc/apache2/users/[benutzername].conf</em>). Diese Dateien werden in die Serverkonfiguration mit eingeschlossen.</p>
<p>So eine Benutzerkonfiguration sieht etwa folgendermaßen aus:</p>
<p><code>&lt;Directory "/Users/achim/Sites/"&gt;<br />
Options Indexes MultiViews<br />
AllowOverride AuthConfig<br />
Order allow,deny<br />
Allow from all<br />
&lt;/Directory&gt;</code></p>
<p>Hier muss nun nur die Option &#8220;<em>AllowOverride</em>&#8221; auf &#8220;<em>All</em>&#8221; geändert werden:</p>
<p><code> AllowOverride All</code></p>
<p>Dann kann mittels <em>.htaccess</em>-Dateien aller mögliche Sinn und Unsinn getrieben werden <img src='http://macattack.speedesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ach ja: nicht vergessen den Apache-Server neu zu starten! Die Benutzerdateien werden wie die Hauptkonfiguration nur beim Start des Servers eingelesen. Bei <em>.htaccess</em>-Dateien ist das übrigens nicht so &#8211; diese werden bei jeder Anfrage an den Server neu gelesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein neues PhotoBlog-System</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 22:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>
		<category><![CDATA[PhotoBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Speedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich auf MacAttack ja keine Werbung in eigener Sache machen aber heute mache ich mal eine Ausnahme. Mein neues PhotoBlog-System ist ohnehin zu 70% auf meinem Mac entstanden, von da her macht es ja doch wieder Sinn, es hier zu posten&#8230; Jedenfalls habe ich heute meinen neuen PhotoBlog online geschaltet und hoffe, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Speedesign Photo Blog" href="http://photoblog.speedesign.de/"><img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2008/03/bild-1.thumbnail.png" alt="Speedesign Photo Blog" align="left" /></a>Eigentlich wollte ich auf MacAttack ja keine Werbung in eigener Sache machen <img src='http://macattack.speedesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  aber heute mache ich mal eine Ausnahme. Mein neues PhotoBlog-System ist ohnehin zu 70% auf meinem Mac entstanden, von da her macht es ja doch wieder Sinn, es hier zu posten&#8230;</p>
<p>Jedenfalls habe ich heute meinen neuen PhotoBlog online geschaltet und hoffe, damit endlich meine Fotos &#8220;administrationsfrei&#8221; und schön präsentiert der Online-Welt um die Ohren hauen zu können. Philosophie des Systems ist ein lückenloser Workflow direkt aus Lightroom (o.ä.) heraus um Bilder nach Stichwörtern und anderen Metadaten geordnet ins Web zu bringen.</p>
<p>Doch seht selbst:<br />
Viel Spaß auf <strong><a href="http://photoblog.speedesign.de/">http://photoblog.speedesign.de/</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PHP5, GDLib und Leopard</title>
		<link>http://macattack.speedesign.de/2008/02/27/php5-gdlib-und-leopard/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 22:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, schön ist das schon, dass Leopard ein eingebautes PHP5 dabei hat, welches sich auch leicht aktivieren lässt. Leider ist die Version ein ziemlich abgespecktes Binary welches nur ein paar Basis-Extensions einkompiliert hat. Mir hat sich auch nach längerer Suche kein Weg aufgetan, vorkompilierte Module z.B. für den GD2-Support (Grafikbibliothek für PHP) zu integrieren respektive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2007/11/php-logo.thumbnail.jpg" alt="php-logo.jpg" align="left" />Ja, schön ist das schon, dass Leopard ein eingebautes PHP5 dabei hat, welches sich auch leicht aktivieren lässt. Leider ist die Version ein ziemlich abgespecktes Binary welches nur ein paar Basis-Extensions einkompiliert hat. Mir hat sich auch nach längerer Suche kein Weg aufgetan, vorkompilierte Module z.B. für den GD2-Support (Grafikbibliothek für PHP) zu integrieren respektive überhaupt welche zu finden.</p>
<p>Was bleibt also übrig? Richtig: PHP5 selber installieren. Ich habe dafür ein Build der <strong>Beta 6 von PHP 5.2.5</strong> von <a href="http://www2.entropy.ch/download/php5-5.2.5-6-beta.tar.gz">entropy.ch</a> benutzt. Der Betreiber der Site wird auch von <a href="http://www.php.net">php.net</a> &#8220;offiziell&#8221; für den Mac OS X Support von PHP benannt. Im Endeffekt reichen folgende paar Kommandos im Terminal aus um die Version zu installieren:<br />
<code><br />
curl -O http://www2.entropy.ch/download/php5-5.2.5-6-beta.tar.gz<br />
tar -xzf php5-*-beta.tar.gz<br />
sudo mv php5 /usr/local/<br />
sudo chown -R root:admin /usr/local/php5</code></p>
<p>Danach muss man nur der Apache-Konfiguration den neuen Ort des PHP-Moduls (das original PHP-Modul bleibt ja erhalten) sagen. Die Konfigurationsdatei liegt unter <span class="postbody"><code>/etc/apache2/httpd.conf</code> und muss mit Administratorrechten geöffnet werden. Dann muss folgende Zeile eingetragen und ein etwaiger alter Eintrag entfernt werden:<br />
</span><br />
<code>LoadModule php5_module local/php5/libphp5.so</code></p>
<p><strong>Wichtig:</strong> auch die php.ini-Datei liegt nun an einem neuen Ort (<code>/usr/local/php5/lib/php.ini</code>)! Dort muss ggf. der MySQL-Socket wie bereits beschrieben eingetragen werden.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LAMP &#8211; Leopard, Apache, MySQL, PHP</title>
		<link>http://macattack.speedesign.de/2008/01/19/lamp-leopard-apache-mysql-php/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 09:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Leopard hat zwar Apache 2.2 und PHP 5 im Bauch. Für den kompletten Einsatz zur Webentwicklung mit MySQL fehlt allerdings noch MySQL selbst und etwas Konfiguration. In diesem Beitrag möchte ich die notwendigen Schritte zur vollständigen Installation eines L(eopard)AMP Systems aufzeigen. Beginnen wir mit der Installation von MySQL: dmg-Package von MySQL 5.0 beziehen: Mac OS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leopard hat zwar Apache 2.2 und PHP 5 im Bauch. Für den kompletten Einsatz zur Webentwicklung mit MySQL fehlt allerdings noch MySQL selbst und etwas Konfiguration.</p>
<p>In diesem Beitrag möchte ich die notwendigen Schritte zur vollständigen Installation eines L(eopard)AMP Systems aufzeigen.</p>
<p><span id="more-210"></span>Beginnen wir mit der Installation von MySQL:</p>
<ul>
<li>dmg-Package von MySQL 5.0 beziehen: <a href="http://dev.mysql.com/downloads/mysql/5.0.html#macosx-dmg">Mac OS X 10.4 (x86)</a></li>
<li>Das Image mounten und <strong>nur</strong> MySQL selbst über den Installer &#8220;mysql-5.0.45-osx10.4-i686.pkg&#8221; installieren. MySQL.prefPane und MySQLStartupItem funktionieren unter Leopard nicht mehr korrekt.</li>
<li><a href="http://www.thirsch.de/pub/mac/com.mysql.mysqld.plist">Diese Datei</a> herunterladen und auf dem Desktop (Schreibtisch) ablegen.</li>
<li>Ein Terminal öffnen und dort mit
<pre><code>sudo cp ~/Desktop/com.mysql.mysqld.plist /Library/LaunchDaemons/

sudo chown root /Library/LaunchDaemons/com.mysql.mysqld.plist</code></pre>
<p>das Launchd StartupItem an die korrekte Stelle kopieren und den Besitzer der Datei auf root setzen.</li>
<li>Nach einem Neustart läuft MySQL auch schon.</li>
</ul>
<p>Nun konfigurieren wir sowohl den Apache als auch PHP, damit PHP geladen wird und der MySQL Socket gefunden werden kann. Dazu sind folgende Schritte notwendig:</p>
<ul>
<li>Zuerst mit einem Editor Deiner Wahl (bei mir Smultron, Öffne versteckte Datei&#8230;) die Datei /private/etc/apache2/httpd.conf öffnen und dort durch das Entfernen der Raute (#) in folgender Zeile PHP aktivieren:
<pre><code>LoadModule bonjour_module     libexec/apache2/mod_bonjour.so
<strong>LoadModule php5_module        libexec/apache2/libphp5.so</strong>
#LoadModule fastcgi_module     libexec/apache2/mod_fastcgi.so</code></pre>
</li>
<li>Danach mit diesem Befehl eine Kopie der Datei php.ini.default erzeugen:
<pre><code>sudo cp /private/etc/php.ini.default /private/etc/php.ini</code></pre>
</li>
<li>Danach die neu erzeugte Datei /private/etc/php.ini im Editor öffnen und den Eintrag &#8220;mysql.default_socket&#8221; suchen. Dort den Wert /private/tmp/mysql.sock eintragen und die Datei wieder abspeichern. Die Zeile sollte nun so aussehen:
<pre><code>; Default socket name for local MySQL connects.  If empty, uses the built-in
; MySQL defaults.
<strong>mysql.default_socket = /private/tmp/mysql.sock</strong></code></pre>
</li>
</ul>
<p>Zum Abschluss müssen wir noch Apache aktivieren. Dazu startest Du die Systemeinstellungen und aktivierst unter Sharing die Option &#8220;Web-Sharing&#8221;.</p>
<p>Wenn ich jetzt nichts vergessen habe und Du alles hier aufgelistete erledigt hast, sollte Dein L(eopard)AMP laufen. <a href="http://www.phpmyadmin.net/home_page/index.php">phpMyAdmin</a> oder <a href="http://dev.mysql.com/downloads/gui-tools/5.0.html">MySQL Administrator und Query Browser</a> eignen sich super zur Administration der Datenbank, wobei der Query Browser noch etwas Buggy ist und gelegentlich abstürzt.</p>
<p>Viel Spass.</p>
<p>PS: Die DocumentRoot ist auf /Library/WebServer/Documents eingestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine alte PHP Applikation unter MAMP</title>
		<link>http://macattack.speedesign.de/2007/11/21/eine-alte-php-applikation-unter-mamp/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 20:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine alte PHP Applikation auf dem Mac mini meiner Frau weiterhin benutzen zu können entschied ich mich für den Einsatz von MAMP. Auf meinem iMac hatte ich die Software bereits verwendet und konnte dadurch etwas Erfahrung im Umgang damit gewinnen. Leider funktionierte die alte Applikation dann überhaupt nicht. Es fehlten im Grunde Mime Magic, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2007/11/php-logo.jpg" title="php-logo.jpg" rel="lightbox"><img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2007/11/php-logo.thumbnail.jpg" title="php-logo.jpg" alt="php-logo.jpg" align="right" /></a>Um eine alte PHP Applikation auf dem Mac mini meiner Frau weiterhin benutzen zu können entschied ich mich für den Einsatz von <a href="http://www.mamp.info/" target="_blank">MAMP</a>. Auf meinem iMac hatte ich die Software bereits verwendet und konnte dadurch etwas Erfahrung im Umgang damit gewinnen.</p>
<p>Leider funktionierte die alte Applikation dann überhaupt nicht. Es fehlten im Grunde Mime Magic, <a href="http://www.imagemagick.org/script/index.php" target="_blank">Image Magick</a> und weitere Kleinigkeiten. Mime Magic und die Kleinigkeiten habe ich momentan einfach umgangen oder auskommentiert. Image Magick benötige ich allerdings für das Konvertieren von Bildern beim Importieren in die Software. Nach langem hin und her habe ich einen <a href="http://www.imagemagick.org/script/binary-releases.php#macosx" target="_blank">Binärstand</a> von der Webseite des Projektes heruntergeladen und installiert. Jetzt funktioniert das Shellskript zum Import der Bilder wieder. Demnächst mache ich mich dann wohl mal an Mime Magic.</p>
<p>Da die PHP Applikation nicht mehr wirklich lange benötigt wird (ein entsprechendes Cocoa Programm wird kommen), möchte ich allerdings auch nicht mehr all zu viel Zeit investieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache, MySQL und PHP mit MacPorts installieren</title>
		<link>http://macattack.speedesign.de/2007/09/30/mysql-mit-macports-installieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 20:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apple McIntosh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mich daran gemacht eine MAMP-Umgebung (Mac OS X, Apache, MySQL, PHP) für die Webentwicklung aufzusetzen. Die Installation von Mac OS X habe ich einfach mal abgehakt . Nachdem ich schon diverse &#8220;Komplettpakete&#8221; ausprobiert habe, wollte ich heute mal den Weg über MacPorts versuchen. Also habe ich als erstes mal Apache installiert. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mich daran gemacht eine MAMP-Umgebung (<strong>M</strong>ac OS X, <strong>A</strong>pache, <strong>M</strong>ySQL, <strong>P</strong>HP) für die Webentwicklung aufzusetzen. Die Installation von Mac OS X habe ich einfach mal abgehakt <img src='http://macattack.speedesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Nachdem ich schon diverse &#8220;Komplettpakete&#8221; ausprobiert habe, wollte ich heute mal den Weg über MacPorts versuchen.</p>
<p><img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2007/09/logo-apache.thumbnail.png" alt="logo-apache.png" class="alignright" />Also habe ich als erstes mal Apache installiert. Dazu musste ich an der Konsole eigentlich nur folgendes eingeben:</p>
<p><code>sudo port install apache2</code></p>
<p>Sofort macht sich MacPorts dran, die Sourcen herunter zu laden, die dann auch gleich kompiliert und installiert werden.  Danach konnte ich den Server schon starten:</p>
<p><code>sudo /opt/local/apache2/bin/apachectl start</code></p>
<p><img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2007/09/logo-mysql.thumbnail.gif" alt="logo-mysql.gif" class="alignright" />Danach war MySQL dran. Zunächst musste ich ein bisschen rumprobieren, weil ich nicht wusste, dass es bei MacPorts mehrere Varianten eines Pakets geben kann. Die richtige Variante war dann:</p>
<p><code>sudo port install mysql4 +server</code></p>
<p>Die Angabe <code>+server</code> legt fest, dass man die Serverversion installieren will. Da ich das vorher nicht gemacht habe, ich aber das (später im Text noch genannte) Installationsscript habe laufen lassen, stimmten bei mir die Rechte für die Datenbanken nicht. Deshalb sollte man unbedingt sicher stellen, dass das Verzeichnis <code>/opt/local/var/db/mysql/</code> für den Benutzer mysql zugreifbar ist.</p>
<p>Wenn man alles normal installiert und noch keinen Fehler gemacht hat &#8211; so wie ich &#8211; dann kann man mit dem Installationsscript die Datenbanken anlegen lassen:</p>
<p><code>sudo </code><code>-u mysql mysql_install_db</code></p>
<p>Das Kommando sorgt dafür, dass dies unter der Benutzerkennung &#8220;mysql&#8221; geschieht. Das ist wichtig, damit der MySQL-Server &#8211; der später unter dieser Kennung läuft &#8211; auch Zugriff auf die erzeugten Standardtabellen hat.</p>
<p>Gestartet wird der Server dann mit diesem Kommando:</p>
<p><code>sudo /opt/local/bin/mysqld_safe &amp;</code></p>
<p>Das &#8220;&amp;&#8221; am Ende sorgt dafür, das MySQL erstmal im Hintergrund verschwindet. Das kann allerdings zu Problemen führen, wenn sudo dann anschließend dass Passwort haben will. Im Zweifel das &#8220;&amp;&#8221; weglassen und den Prozess dann mit CTRL-Z in den Hintergrund verbannen.</p>
<p><img src="http://macattack.speedesign.de/wp-content/uploads/2007/09/logo-php5.thumbnail.gif" alt="logo-php5.gif" class="alignright" />PHP ist der letzte im Bunde. Ich wollte die Version 5 installieren und habe mir mal die möglichen Varianten angeschaut. Folgende habe ich noch dazu installiert:</p>
<p><code>port install php5 +apache2 +mysql4 +pear</code></p>
<p>Danach muss freilich der Apache neu gestartet werden. Am besten ist es ohnehin bei den Installationsarbeiten die Server herunterzufahren.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> es ist jetzt 22:26 Uhr und ich werde jetzt keine weiter gehenden Tests der Installation machen. Falls es aber noch etwas nennenswertes gibt, werde ich darüber informieren <img src='http://macattack.speedesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Swooosh&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 16:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iTux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[iMediaManager]]></category>

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		<description><![CDATA[Darf ich vorstellen? iMediaManager 0.3 In dieser Version wurden die Custom Attributes erstmalig ermöglicht. Da es für den Anfang für mich leichter war, kann man jetzt die Attribute mehrfach vergeben. Ist zwar nicht ganz so schön, aber es funktioniert schon mal. Des weiteren gibt es nun die Resettaste, die in einem anderen Artikel bereits angesprochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://macattack.speedesign.de/staticpics/2007/09/picture-5.png" title="picture-5.png" rel="lightbox"><img src="http://macattack.speedesign.de/staticpics/2007/09/picture-5.thumbnail.png" title="picture-5.png" alt="picture-5.png" align="left" height="95" width="128" /></a>Darf ich vorstellen? <strong>iMediaManager 0.3</strong></p>
<p>In dieser Version wurden die Custom Attributes erstmalig ermöglicht. Da es für den Anfang für mich leichter war, kann man jetzt die Attribute mehrfach vergeben. Ist zwar nicht ganz so schön, aber es funktioniert schon mal. Des weiteren gibt es nun die Resettaste, die in einem anderen Artikel bereits angesprochen wurde.</p>
<p>Das Look&amp;Feel der Applikation wurde auch nochmal überarbeitet. Es wird jetzt der &#8220;Unified Title/Toolbar look&#8221; benutzt. Das Hauptfenster hat im Vergleich zur Vorgängerversion auch eine Änderung bekommen. Die Liste füllt jetzt das gesamte Fenster.</p>
<p>Screenshots stelle ich in den nächsten paar Minuten online. Diese können wieder über den Link in der Sidebar gefunden werden.</p>
<p>Edit: Das Programm merkt sich jetzt auch die Größe des Hauptfensters und der Spalten in der Haupttabelle.</p>
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