Mar 07

Eine Funktion, die ich seit meinem Umsteg von Windows auf Mac im Arbeitsleben vermisst habe, ist ein Äquivalent zu Windows + L um den Computer zu sperren. Unter Mac habe ich mit einer aktiven Bildschirmecke und dem Screensaver mit Passwort begonnen, danach diverse Tools aus dem Netz getestet, eine eigene kleine Implementierung für die IORegistry erstellt und anschliessend nur noch über den schnellen Benutzerwechsel auf den Anmeldedialog gewechselt um den Rechner zu sperren.

Vor ein paar Tagen hat ein Arbeitskollege ebenfalls begonnen, seinen Windowsrechner auf die Seite zu packen und lieber den Mac zu nutzen. Als wir zum Kaffeetrinken aufgebrochen sind, sehe ich einen kleinen Handgriff auf ein Menüitem neben der Uhr und zack, war der Mac gesperrt und der Bildschirm schwarz. Wie hat er das denn gemacht?

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Feb 28

SqueezeDurch die aktuelle Promoaktion von MacHeist wurde ich auf das Tool Squeeze aufmerksam. Versprochen wird die Datenkomprimierung mit Boardmitteln von Snow Leopard. Man benötigt für den Dateizugriff keine externen Tools und muss auch sonst weiter nicht viel beachten. Sowohl die Installation als auch die Bedienung des Tools machten einen sehr stabilen und vernünftigen Eindruck auf mich und ich habe zum Test gleich mal meine “Schwergewichte” in die Komprimierung gezogen.

iPhoto, iTunes und (zum Test) meinen Downloadordner. Insgesamt konnte ich von knapp 80 GB nur etwa 3 GB sparen und darunter leidet dann leider auch noch die Performance der jeweiligen Anwendungen mit merklichen Unterschieden. iPhoto ist eigentlich gar nicht mehr zu bedienen. Der Downloadordner (ca. 8 GB) wird nur mit ca. 300 MB verkleinert und das alleine macht es nicht notwendig, dieses Tool zu benutzen.

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Dec 04

Der neue öffentliche DNS Dienst von Google macht sich heute wie ein Lauffeuer breit. Die Konfiguration des Dienstes unter Mac OS X ist auf der verlinkten Webseite sehr gut beschrieben, aber in einem Netzwerk nicht empfehlenswert, da z. B. Rechner des lokalen Netzwerks natürlich nicht von Google gefunden werden können. Für mich ist es daher interessanter, die Konfiguration zentral in meiner AirPort abzulegen, denn dadurch verwenden alle angeschlossenen WLAN-Geräte wie das iPhone und weitere Computer automatisch den neuen, super schnellen DNS Dienst und können untereinander noch gefunden werdne.

Die Einstellungen können über das AirPort Utility von Apple vorgenommen werden. Im folgenden Screenshot sieht man die notwendigen Parameter unter Internet/PPPoE:

Screen shot 2009-12-04 at 07.57.41

Nov 16

imagesDie Magic Mouse ist das neue, begehrte Spielzeug aus Cupertino. Wenn man sich so umhört, die Multitouch-Maus ist für jeden interessant und jeder findet die 70 Euro dafür ok. Heute habe ich die Maus bekommen und konnte mir ein erstes Bild davon machen.

Beim Auspacken hatte ich noch große Freude. Die Optik und die Verarbeitung der Glas- und Aluminiumstücke ist, wie vom MacBook bekannt/gewohnt, einfach genial! Nach wenigen Klicks (mit der alten Maus) war die neue Magic Mouse via Bluetooth gekoppelt und hat ihre ersten Bewegungen am Mac vollbracht. Zuvor habe ich neben einer Mighty Mouse, auch mit einer VX Nano von Logitech gearbeitet und die ersten Funktionen, die ich vermisste waren einige “Kunststücke”, welche die neue Maus nach meinen Vorstellungen schon drauf haben sollte. Selbst mit der Mighty Mouse konnte ich ohne Probleme Exposé nutzen. Das ist mit der Magic Mouse so nicht mehr möglich.

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Oct 16

Apple_Stereo_Headset_iphone_earphoneIn letzter Zeit verwende ich mein MacBook sehr häufig zum telefonieren und habe neulich mein altes Windows-Klinkenheadset eingesteckt, wollte telefonieren und musste feststellen, dass mich mein digitalisiertes Gegenüber nicht verstehen konnte, weil Apple seit einigen Modellen keine Mikrophondosen sondern Line-In Anschlüsse verbaut.

Als ich Tage später mein iPhone-Headset zum Musikhören eingesteckt hatte, stellte ich erstaunt fest, dass sich iTunes mit einem Klick auf die Taste am Headset steuern lässt. Daraufhin wurde ich neugierig und habe mittels Optionklick auf den Lautsprecher nachgesehen, ob vielleicht auch das Mikrophon des Headsets als Inputquelle zur Verfügung steht und sah, dass man tatsächlich das iPhone Headset als Kopfhörer/Mikrophon Kombination nutzen kann.

Schade zwar für die alten Geräte, aber ich finde es gut, denn ich liebe es nur noch einen Stecker für den Kram zu haben, sofern ich überhaupt ein Headset benötige. Am liebsten telefoniere ich mit den eingebauten Lautsprechern und dem Mikrophon des MacBooks.

Sep 20

USBDriveOSXIn diesem Blog wurde ja bereits mehrfach über NTFS unter Mac OS X gesprochen. Zum Beispiel hier über den Einsatz von MacFuSE und NTFS-3G unter Snow Leopard (10.6) oder hier um die genannte Kombination unter Mac OS X Leopard (10.5) zu verwenden.

Für Mac OS X Leopard (10.5) hat sich an diesem Vorgehen auch nichts geändert. Allerdings ist MacFuSE noch nicht für Snow Leopard freigegeben. Im Changelog auf der Webseite zu MacFuSE wird die Snow Leopard Unterstützung als “Highly experimental” in der Liste zur Version 2.0 (aktuell) geführt. Ich habe in den letzten 2 Wochen auch schon 3 mal die böse Erfahrung sammeln müssen, dass es scheinbar wirklich noch nicht zu 100% funktioniert.

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Sep 03

rdcUnter Windows hat es sich seit Windows XP etabliert, die von den Terminal Services her bekannte Remote Desktop Connection zu verwenden. Da meine Arbeitsumgebung überwiegend auf Windowssystemen basiert, suchte ich nach einer Lösung für einen ordentlichen Zugriff. Vor langer Zeit habe ich dann CoRD gefunden und auch hier im Blog schon vorgestellt. Inzwischen hat aber Microsoft selbst reagiert und mit der Version 2.0 einen super RDP-Client für Mac OS X im Angebot.

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Sep 01

Heute kam es mit der Post, ein kleines Päckchen mit der Update-DVD von Snow Leopard. Da Zuhause häufig niemand ist, habe ich mir die Bestellung gleich an die Firmenadresse senden lassen. Als hätte ich geahnt, dass das Update kommt, hatte ich auch mein MacBook dabei und habe sofort die DVD reingeworfen und das Update gestartet. Da gestern Abend nochmal ein Time Machine Backup gelaufen war, hatte ich auch keine Sorgen, wenn das Update wirklich nicht klappen sollte.

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May 19

Auf einem Mac-Blog ein Windowsbeitrag? Ja, leider habe ich als Arbeitsgerät noch keinen Macintosh, bin aber von der aktuellen Safariversion infiziert und nutze daher die Windowsversion. Leider musste ich feststellen, dass ich nach einer frischen Installation (ohne Safari 3) keine Bookmarks erstellen kann. Das ist sicherlich ein Bug, aber bis heute wurde noch kein Fix dafür erstellt. Nachdem diese Woche wieder Updates von Apple verteilt wurden und das Problem dadurch leider nicht gelöst wurde, machte ich mich auf die Suche nach einem Workaround.

Dieser war dann auch recht schnell gefunden. Es genügt, wenn man in seinem Homeordner im Verzeichnis für Safari eine leere Textdatei mit dem Namen “Bookmarks.plist” erstellt. Nach einem Neustart von Safari kann man dann endlich Lesezeichen anlegen und verwalten.

Der genaue Pfad unter Windows Vista: C:\Users\{USER}\AppData\Roaming\Apple Computer\Safari

Unter Windows XP sollte der Pfad ähnlich sein. Ich gehe davon aus, dass der Ordner unter Dokumente und Einstellungen und im Verzeichnis des Benutzers entweder unter Anwendungsdaten oder unter Lokale Einstellungen gefunden werden kann.

Mar 23

Den doch etwas nervigen Ordner kann man seit einiger Zeit ganz einfach in der Weboberfläche von Googlemail deaktivieren. Dazu einfach unter Settings/Labs die neue Funktion “Advanced IMAP Controls” aktivieren und im Anschluss daran unter Settings/Labels den Haken bei “Show in IMAP” herausnehmen. Das gleiche habe ich noch mit dem Ordner Spam gemacht und bekomme seitdem keine Mails mehr doppelt und keine Spamnachrichten in Mail.app

Achtung, die unter Labs geführten Features sind natürlich zu Testzwecken in diesem Menü versteckt. Sollte also mal etwas nicht so funktionieren, wie man sich das erwünscht, muss man auf die gefundenen Features leider wieder verzichten.