Auch unter Snow Leopard ist es möglich, NTFS-Volumes zu benutzen. Das NTFS3G-Paket ist mittlerweile in der Version 2009.4.4 für Mac OS X verfügbar und wird auf dieser Site gewartet. Verinfacht hat sich die Installation: man braucht nur noch dieses eine Paket und bekommt MacFuse gleich mit installiert.
Ich habe meinem Mac das neue Snow Leopard in Form eines Mac Box Set gegönnt. Ich wollte einfach nicht bei Tiger anfangen müssen, Leo draufbügeln und dann noch das Snow Leopard Upgrade installieren – mittlerweile weiß ich, dass auch von der 30€-Upgrade-DVD eine Installation “from scratch”, also auf einer leeren Festplatte, durchgeführt werden kann. Naja, das neue iWork ist ja auch schön
Zur Sicherheit habe ich das System erstmal auf meiner externen Ultramax-Platte (FW800) aufgesetzt. Auf dieser läuft es im Moment auch noch.Wenn ich wirklich sicher bin, dass alles funktioniert, wird es per SuperDuper! auf die interne Platte umgezogen.
Gestern habe ich mal wieder eine Updatesession gemacht. Auf meinem mittlerweile ziemlich vernachlässigten Mac OS X habe ich ca. 20 Updates auf einen Schlag machen lassen (inklusive OS X 10.5.7) und alles hat auf Anhieb wunderbar funktioniert – Respekt
Aber die Airport Extreme Station hat mir echt einen Schrecken eingejagt: nach dem Update auf die neueste Softwareversion 7.4.1 war die Station im Konfigurationsprogramm nicht mehr auffindbar und das LED leuchtete nur noch orange.
Alle möglichen Versuche, wie abstöpseln/anstöpseln, Soft-Reset (nur 1 Sekunde drücken) und booten des Mac waren erfolglos. Es blieb nur ein Hard-Reset. Dabei muss nach 5 Sekunden Drücken des Reset-Knopfs das LED blinken – tat es aber nicht! Ich war schon drauf und dran den Support anzurufen als es dann irgendwann doch klappte.
Natürlich musste ich die ganze Konfiguration neu einrichten, aber wenigstens geht’s jetzt wieder. Insgesamt muss ich sagen, ist die Airport was die Konfiguration anbelangt wirklich nicht zu empfehlen. Damit hatte ich jetzt in den zwei Jahren immer wieder Probleme. Aber dafür ist halt die Reichweite extrem gut
So, nachdem nun meine UltraMax kurz vor Garantie-Ende die Grätsche gemacht hatte, habe ich von Iomega endlich eine niegelnagelneue Platte bekommen. Allerdings erst, nachdem man mir zweimal versucht hatte, runderneuerten Schrott anzudrehen
Die neue Platte gefällt mir, weil sie vor allem auch eine ganze Ecke leiser ist, als die alte. Vielleicht hatten die Platten in der UltraMax schon von Anfang an einen Knacks weg.

Ich habe die UltraMax nun als Striping-Volume konfiguriert und dieses in drei Partitionen eingeteilt:
- DataBackup (160GB)
- HomeMovies (370GB)
- SystemImage (400GB)
Das ist zwar nicht ganz so sicher, aber dafür sauschnell. Im Moment ziehe ich gerade Daten von einer externen USB-Platte auf die HomeMovies-Partition, lasse ein rsync-Backup von der internen Mac-Platte auf die DataBackup-Partition laufen und ganz nebenbei brennt mir der Mac noch eine DVD
Ab und zu bastle ich ja auch privat ein bisschen an Websites und Blog-Templates rum. Dafür macht ein Apache-Server mit mehreren virtuellen Hosts richtig Sinn. Eigentlich ist die VirtualHost-Konfiguration des Apache-Servers auch kein großes Problem…
Aber noch ein bisschen einfacher geht’s mit VirtualHostX. Das Tool verwaltet die Serverkonfiguration und legt auch entsprechende Hosts-Aliase an. Das heißt man muss wirklich nichts weiter machen, als in dem Programm einen neuen virtuellen Webserver erstellen. Das Programm konfiguriert den bei Mac OS X enthaltenen Apache-Webserver entsprechend und startet ihn auch gleich neu. Zusätzlich kann man erstellte Sites auch aktivieren und deaktivieren.
Ich werde das Tool jetzt noch ein bisschen testen, aber ich glaube wirklich es ist die 9 US-$ wert…
So, jetzt ist es vollbracht: ab heute können sich Mac Attack Fans per E-Mail über neue Kommentare benachrichtigen lassen. Gut?
Naja, nicht immer, aber manchmal halt doch. Ich warte gerade drauf, dass iTunes meinen iPod wieder mit Musik bestückt, weil mir nichts anderes übrig blieb, als ihn komplett zurückzusetzen. Schön und gut, kann ja mal was schief laufen und Apple hat ja immerhin eine gut erreichbare “Wiederherstellen”-Funktion in iTunes eingebaut.
Doof ist allerdings, dass Mac OS X Leopard zwar eine Möglichkeit bietet, den Bildschirm meines iMac auszuschalten – diese Funktion aber der Meinung ist, das iTunes-Fenster ist so schön, dass sie den Bildschirm nach 5-10 Sekunden (ohne Witz es sind unterschiedliche Zeiten) wieder einzuschalten.
Das heißt als Energiebewusstsein-2.0-Bürger kann ich jetzt noch nicht ins Bett gehen, sondern muss warten, bis die knapp 1000 Titel wieder auf den iPod kopiert sind… grmpf…
Gute Nacht!
Eigentlich bin ich ja schon ein ziemlicher Spielemuffel. Und mein Mac hat das auch nicht wirklich geändert – ist halt ein Arbeitsgerät
Aber nun bin ich über ein Spiel der neuen Schmiede 2D Boy gestolpert: The World of Goo.
Dabei handelt es sich um ein Puzzlespiel mit einem einzigartigen Spielkonzept: man muss Gebilde aus so genannten Goo-Balls bauen um ein Ziel – das Saugrohr – zu erreichen und dort möglichst viele Goo-Balls einsaugen zu lassen.
Gleich vorweg: mit Automator ist mir das nicht gelungen – vielleicht beweist mir ja einer, dass es doch geht. Aber irgendwie glaube ich, dass der Automator auch nur Show ist. Denn das meiste, was ich bisher automatisieren wollte, geht damit entweder gar nicht oder nur schwierig.
Leichter geht es da mit Shellscripts. Für den Zweck, leere Verzeichnisse in meinem Lightroom-Katalog zu entfernen, genügt folgendes Kommando:
find . -depth -type d -empty ! -path "*Lightroom*" -exec rmdir {} \;
Ausgeführt in dem Verzeichnis von dem man starten will (find .), sucht das Kommando alle Ordner (-type d) die leer sind (-empty) und die nicht “*Lightroom*” im Pfad enthalten (! -path “*Lightroom*”). Für jeden Treffer wird ein Kommando ausgeführt (-exec) welches die das Verzeichnis löscht (rmdir) wobei {} durch den Treffernamen ersetzt wird.
Wichtig: zum Testen einfach alles ab -exec weglassen. Dann werden die Treffer auf dem Terminal ausgegeben.
Quite easy das…
Nur um es gleich vorweg zu nehmen: ich möchte nicht, dass MacAttack wie so viele andere Mac-Blogs und Magazine den Schwerpunkt zum iPhone verlagert. Nachdem das iPhone aber im Prinzip auch ein Mac ist und es den gemeinen Macianer ja schon irgendwie fasziniert nehmen wir die Arbeit mit dem Phone auch als Kategorie mit in unseren Blog.

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