Mar 01

Dieses Phänomen habe ich nun schon öfter beobachtet: beim Lesen oder Schreiben ist das Superdrive so langsam, dass man nicht mal das Betriebsgeräusch hören kann. Das gilt übrigens sowohl für meinen iMac wie auch für mein MacBook. Beim iMac habe ich es sogar unter BootCamp Windows ausprobiert (die Spiele DVD von Unreal Tournament 2004). Beim MacBook hatte ich eine gebrannte CD mit 400MB Daten – sie brauchte sagenhafte 17 Minuten um auf Platte kopiert zu werden…

Hat jemand von Euch da draußen ähnliche Probleme und kann man was dagegen tun?

Jan 21

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Dec 02

twoupiconIn einem früheren Post habe ich schonmal gemäckert, weil Mac OS X keine eingebaute Funktion zum automatischen Anordnen von offenen Fenstern hat (”Tile horizontally/vertically”). Leider gibt es das wohl auch heute noch nicht (wobei es wohl in den APIs von Cocoa enthalten ist – nur als Hinweis für Developer), dafür habe ich aber ein kleines Freeware-Tool ausgegraben, welches die benötigte Funktionalität einfach und unkompliziert bereit stellt: TwoUp von Irradiated Software.

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Oct 05

Nach Thomas’ letztem Beitrag wollte ich heute NTFS-3G und MacFuse von meinem Mac entfernen. Die Uninstall…-Buttons in den Preference-Panes lassen auch vermuten, dass das ziemlich einfach geht. Jedoch bleibt uns das Verzeichnis /System/Library/Filesystems/ntfs-3g.fs/ erhalten und die Prefpanes müssen ohnehin manuell entfernt werden.

Das alles wäre nicht so schlimm, würde sich nicht beim Mounten eines NTFS-Laufwerks eine reihe schwerer Fehlfunktionen breit machen: so funktioniert bei mir zum Beispiel Spotlight nicht mehr und Fenster sind teilweise nicht ansteuerbar nachdem versucht wurde ein NTFS-Laufwerk zu mounten. Das selbe Verhalten tritt bei mir übrigens auf, wenn (mit korrekt installierten NTFS-3G) versucht wird ein Laufwerk zu mounten und dies jedoch fehlschlägt.

Wie dem auch sei: ich habe /System/Library/Filesystems/ntfs-3g.fs/ einfach gelöscht, den Mac neu gebootet (um sicher zu gehen, dass auch der letzte Rest aus dem Speicher ist) und nun werden NTFS-Volumes wieder nach dem Standardverfahren gemountet…

Sep 14

Unter Mac OS X ist es sehr leicht, für alle möglichen Objekte eigene Icons einzusetzen. Zunächst einmal braucht man aber ein passendes Icon. Dieses sollte möglichst als PNG-Datei (Portable Network Graphics) mit Transparenz vorliegen – die Icons von everaldo zum Beispiel entsprechen genau diesem Format. Die Grafik sollte mindestens 64×64 Pixel groß sein. Größer ist besser, aber bitte keine Tapeten mit 1.500×1.500 Pixel einsetzen ;-)

Bildschirmfoto 2009-09-14 um 21.47.33

Folgende Schritte führen nun zum Ziel:

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Sep 14

VirtualBox 3.0.4 unter Mac OS X Snow Leopard scheint noch Probleme mit den Berechtigungen zu haben. Während der Benutzung der Software kommen sehr häufig Passwortabfragen für Änderungen am System. Einen Workaround dafür gibt es nicht. Mittlerweile gibt es eine neuere Version (3.0.6) in der das Problem möglicherweise behoben ist. Ich werde das in den nächsten Tagen mal testen…

Bildschirmfoto 2009-09-14 um 21.26.14

Sep 14

ntfs-3g-logoAuch unter Snow Leopard ist es möglich, NTFS-Volumes zu benutzen. Das NTFS3G-Paket ist mittlerweile in der Version 2009.4.4 für Mac OS X verfügbar und wird auf dieser Site gewartet. Verinfacht hat sich die Installation: man braucht nur noch dieses eine Paket und bekommt MacFuse gleich mit installiert.

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Sep 09

mac-os-x-snow-leopard-iconIch habe meinem Mac das neue Snow Leopard in Form eines Mac Box Set gegönnt. Ich wollte einfach nicht bei Tiger anfangen müssen, Leo draufbügeln und dann noch das Snow Leopard Upgrade installieren – mittlerweile weiß ich, dass auch von der 30€-Upgrade-DVD eine Installation “from scratch”, also auf einer leeren Festplatte, durchgeführt werden kann. Naja, das neue iWork ist ja auch schön ;-)

Zur Sicherheit habe ich das System erstmal auf meiner externen Ultramax-Platte (FW800) aufgesetzt. Auf dieser läuft es im Moment auch noch.Wenn ich wirklich sicher bin, dass alles funktioniert, wird es per SuperDuper! auf die interne Platte umgezogen.

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May 14

Gestern habe ich mal wieder eine Updatesession gemacht. Auf meinem mittlerweile ziemlich vernachlässigten Mac OS X habe ich ca. 20 Updates auf einen Schlag machen lassen (inklusive OS X 10.5.7) und alles hat auf Anhieb wunderbar funktioniert – Respekt ;-)

Aber die Airport Extreme Station hat mir echt einen Schrecken eingejagt: nach dem Update auf die neueste Softwareversion 7.4.1 war die Station im Konfigurationsprogramm nicht mehr auffindbar und das LED leuchtete nur noch orange.

Alle möglichen Versuche, wie abstöpseln/anstöpseln, Soft-Reset (nur 1 Sekunde drücken) und booten des Mac waren erfolglos. Es blieb nur ein Hard-Reset. Dabei muss nach 5 Sekunden Drücken des Reset-Knopfs das LED blinken – tat es aber nicht! Ich war schon drauf und dran den Support anzurufen als es dann irgendwann doch klappte.

Natürlich musste ich die ganze Konfiguration neu einrichten, aber wenigstens geht’s jetzt wieder. Insgesamt muss ich sagen, ist die Airport was die Konfiguration anbelangt wirklich nicht zu empfehlen. Damit hatte ich jetzt in den zwei Jahren immer wieder Probleme. Aber dafür ist halt die Reichweite extrem gut ;-)

May 05

So, nachdem nun meine UltraMax kurz vor Garantie-Ende die Grätsche gemacht hatte, habe ich von Iomega endlich eine niegelnagelneue Platte bekommen. Allerdings erst, nachdem man mir zweimal versucht hatte, runderneuerten Schrott anzudrehen ;-)

Die neue Platte gefällt mir, weil sie vor allem auch eine ganze Ecke leiser ist, als die alte. Vielleicht hatten die Platten in der UltraMax schon von Anfang an einen Knacks weg.

Ich habe die UltraMax nun als Striping-Volume konfiguriert und dieses in drei Partitionen eingeteilt:

  • DataBackup (160GB)
  • HomeMovies (370GB)
  • SystemImage (400GB)

Das ist zwar nicht ganz so sicher, aber dafür sauschnell. Im Moment ziehe ich gerade Daten von einer externen USB-Platte auf die HomeMovies-Partition, lasse ein rsync-Backup von der internen Mac-Platte auf die DataBackup-Partition laufen und ganz nebenbei brennt mir der Mac noch eine DVD ;-)