Dec 03

iBackup iconBisher habe ich meine Daten immer mit rsync und einem kleinen Shellscript gesichert. Mir reicht es eigentlich den kompletten /Users/-Zweig vom Hauptvolume zu sichern, dann habe ich i.d.R. alles was ich brauche. Von TimeMachine bei Leopard angetan, habe ich mich mal umgeschaut, was es denn so an Backup-Lösungen für Tiger gibt – und bin auch iBackup gestossen.

Schnell habe ich festgestellt, dass es sich dabei eigentlich “nur” um ein GUI für rsync handelt. Außerdem ist die Konfiguration eines Backups etwas gewöhnungsbedürftig da iBackup einige “logische” Ordner enthält, die z.B. Programmeinstellungen sichern. Das ist ja aber alles in den User-Verzeichnissen bereits vorhanden. Nachdem dann auch noch die automatische Update-Funktion Amok gelaufen ist (mir wurde während einer Session zig-mal das Update-Fenster aufgezwungen) bin ich wieder zurück geschwenkt, zu meinem guten alten rsync-Shellscript…

One Response to “iBackup getestet”

  1. r0b3r7 says:

    Kannst Du mich auf (d)ein rsync-Script verweisen? Hab (noch) keine Ahnung vom rsync-scripten…

    –r0b3r7

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