Ich habe ja lange Zeit mit Linux gearbeitet und von daher sind mir eine Tools ans Herz gewachsen, die ich auf Windows-PCs immer vermisst habe. Auch wenn viele Unix-Tools auch für Windows verfügbar sind, so macht das arbeiten damit irgendwie erst mit einem richtigen Unix- oder Linux-System Spaß. Eines dieser Tools ist rsync. Ein ultraschnelles und sehr flexibles Synchronisationstool für Dateien.
Kaum war meine Bilddatenbank auf meiner UltraMax-Platte wollte ich auch schon eine Sicherheitskopie auf der internen Platte des iMac und auch auf der zweiten externen Platte haben. Ein kleines Shellscript erledigt das im Handumdrehen:
#!/bin/bash
echo "Synchronisiere Rohaufnahmen auf MAINFRAME Laufwerk"
rsync -av /Volumes/Iomega\ UltraMax/Rohaufnahmen/ /Volumes/MAINFRAME/Rohaufnahmen/
echo "Synchronisiere Rohaufnahmen auf interne Festplatte"
rsync -av /Volumes/Iomega\ UltraMax/Rohaufnahmen/ /Users/achim/.Backup/Rohaufnahmen/
Damit werden alle Dateien von der UltraMax auf die anderen Laufwerke synchronisiert. Die erste Ausführung dauert freilich, aber danach ist es eine Sache von Sekunden. Denn rsync ist verdammt schnell beim vergleichen von Strukturen und dem synchronisieren der Unterschiede.
Und weil mir das nicht reicht, habe ich mir einen Automator-Arbeitsablauf erstellt, der das Skript ausführt. Damit kann ich es vom Desktop aus starten und sehe oben in der Menüleiste, wenn es fertig ist. Zum Abschluss wird mir noch ein Protokoll der Aktivitäten um die Ohren geworfen
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